Inzest Sex
Inzest Sex in der Inzucht Familie
Inzest Geschichte
Categories: Inzest

Hallo wir sind die Familie Krause . Wir das sind Steffi, die mit 16 die heute 19 jährigen Zwillinge Dana und Jana zur Welt gebracht hat, Jürgen der Steffi gleich nach der Geburt wieder einen Braten in die Röhre geschoben hat, woraus der heute 18 jährige Hannes geworden ist. Zu uns gehören aber auch noch die Omas und Opas und ein paar Tanten und Onkels. Seit heute Morgen sind wir alle arbeitslos, wir haben alle zusammen gekündigt denn wir haben am Samstag den Jackpott im Lotto gewonnen und gestern schon die Bestätigung von der Lottozentrale bekommen das wir tatsächlich über 50.000.000 EUR gewonnen haben. Wir haben auch gestern schon einen Barscheck bekommen, mit dem wir uns heute erstmal ein Haus kaufen. Ein Häuschen irgendwo abseits im Grünen wo uns niemand stört und wo wir niemanden stören. Da wo wir jetzt wohnen sind wir als Inzestfamilie verschrien weil eine Lehrerin von meinem Sohn einmal mitbekommen hatte das wir zuhause ganz ungeniert nackt herumlaufen. Damals gab es noch gar keine Inzest bei uns in der Familie aber die Nachricht, dass wir eine Inzestfamilie sind machte sich in der Nachbarschaft wie ein Lauffeuer breit. Meine Schwester und ich hatten schon länger etwas miteinander, wir hatten schon oft miteinander rum gemacht, hat dann das ganze noch nicht einmal als Inzest angesehen, haben doch nur miteinander gespielt.

Diese Inzest Geschichte kann von Euch weiter geschrieben werde. Siehe hier.

Inzest Geschichte

Inzest Geschichte

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34 Comments to “Inzest Geschichte”

  1. [...] Vorschläge machen was in der Inzestgeschichte passieren soll, wir setzen das dann in einem anderen Geschichtenbeitrag um. Schreibt uns Kommentare mit Stichworten wie wir dann in die Geschichte einbauen oder schreibt [...]

  2. melanie sagt:

    Hallo liebes Team.Durch Zufall bin ich auf Eure Seite gestoßen.Da ich in meiner Kindheit einiges erlebt habe würde ich Euch die Geschichte erzählen,die mir passiert ist und die mir nicht geschadet hat.Da dies anonym ist trau ich mich dies zu berichten.Ansonsten weiß nur einer von der Geschichte.Ich möchte sie erzählen um mal eine Lanze zu brechen für Sex in der Familie.Wenn es aus freien Stücken stattfindet kann es auch sehr schön sein.
    1975 im Alter von 12 Jahren fing es an, das ich mich für nackte Jungenkörper interessiert habe.In unserer Familie ging es immer recht locker zu und so rannten meine Eltern oft nackt durchs Haus oder lagen nackt im Garten.Ich erwischte mich immer öfters dabei wie ich das Glied meines Vaters anstarrte.Es hatte irgendeine Anziehungskraft.Einmal als meine Mutter wieder mal bei ihren Eltern war sah ich wie mein Vater sich im Bad seinen Penis rieb.Die Größe war für mich damals faszinierent.Ich konnte aber nicht einordnen was er da trieb.Am anderen Tag habe ich mit meiner 2 Jahre älteren Freundin darüber gesprochen.Diese hatte schon einen Freund mit dem sie auch intim war.Sie klärte mich auf und sprach von Selbsbefriedigung.Dies kannte ich nur vom hören sagen.Sie erzählte mir wie ihr Freund wenn sie zusammen schliefen auch immer so eine steifes Glied hat damit er überhaupt in ihre Scheide eindringen kann.Durch das dann schnelle rein und raus in Ihrer Scheide spritzt ihr Freund ihr den Samen in das Loch.Das ist dann der Orgasmus des Mannes.Das gleiche passiert wenn man sich selbstbefriedigt und das Glied reibt.
    Als wir dann noch auf die Größe des Penis kamen beruhigte sie mich.Wo ein Kind durchkommt sollte ein Penis auch kein Problem haben.Auß0erdem kann man mit etwas Öl nachhelfen.
    Mit diesen neuen Informationen bin ich nun nach Hause gegangen und habe angefangen mich zwischen meinen Beinen zu streicheln.Ich habe meinen Schamlippen wie so oft gestreichelt.Diesmal habe ich aber die Aufmerksamkeit auf meine Öffnung gelegt.Was passt dort rein.Meinen Finger spielten in der Spalte und ich bekam locker 3 meiner Finger hineingesteckt.Das beruhigte mich damals.
    Als meine Mutter eines Tages wieder bei ihren Eltern war bin ich zu meinem Vater ins Ehebett gehüpft.Ich sprach von Alpträumen und so und er fand auch nichts dabei, dass ich auf Mamas Seite schlafen wollte.Ich kuschelte mich vor dem einschlafen an ihn und meine Hand ging aus versehen über sein Glied.Ich spürte kurz wie dies sich doch recht fest anfühlte.Von meiner Freundin wußte ich jetzt natürlich warum.So schliefen wir dann ein und verbrachten einen schönen Tag im Schwimmbad zusammen.
    Der Wunsch den Penis meines Vaters mal richtig anzufassen ließ mich nicht wieder los.
    An diesem Abend bin ich dann nackt zu ihm ins Bett gestiegen mit der Begründung es ist ja so warm.
    Mit meinem Rücken kuschelte ich mich an seinen Körper und ich spürte wie sein Penis sich in seiner Hose aufrichtete.Ich glaube er hat bis dahin nicht gewußt, das ich es wußte was bei ihm passiert.Er hat es nicht unterdrückt.
    Am nächsten Abend dann das Gleiche.Ich bat ihn aber diesmal meinen Rücken zu streicheln was er auch sofort machte.Seine Hände glitten über meinen Rücken und mit der Zeit erreichten sie auch meinen Po.Er fing an diesen ausgiebig zu streicheln.Da ich es mir gefallen ließ, wurde er immer mutiger und seine Hände glitten ganz langsam zwischen meine Beine.Ich ließ es geschehen und werte mich nicht.Er spielte jetzt an meinen Schamlippen und seine Finger versuchten in meinen Öffnung einzudringen.Ich verspürte ein starkes Verlangen nach Befriedigung. Traute mich aber nichts zu sagen.Ohne das wir weiter redeten blieben wir dann liegen und versuchten zu schlafen.Ich merkte aber wie mein Vater sich in der Nacht selbst Befriedigt hat.Am nächsten Tag war erst einmal schweigen angesagt und jeder beobachtete jeden.Im Laufe des Tages entspannte sich aber die Lage wieder und wir alberten viel herum.Abends im Bett ging es weiter.Er war diesmal auch nackt was mir erst spät auffiel aber das war ja auch in Ordnung.
    Irgendwann lag ich dann plötzlich auf ihm und wir hielten inne.Seine Hände fingen an mich zu streicheln und mir lief ein Schauer über den Rücken.Ich spürte wie sich sein Penis unter mir erhob und wie sein Verlangen wuchs sich meiner Scheide zu nähern.Die Penisspitze berührte schon meine Schamlippen und er fing an ganz leicht nach oben zu rutschen.Da ich mich nicht werte hat er es wohl als Aufforderung angesehen weiter zu machen.
    Ich selber hatte mich in dieser Situation sehr passiv verhalten da ich nichts falsch machen wollte.Ich spürte nur wie der Penis versuchte ganz langsam in mich einzudringen.Irgendetwas aber blockierte und nach kurzer Zeit zog er ihn wieder zurück und ich spürte wie etwas warmes auf meinen Rücken spritzte.Ich legte mich dann neben ihn und er wischte mir den Rücken ab.
    Danach hat er mir meine Schamlippen massiert und ich hatte so glaubte ich damals einen richtigen Orgasmus.
    Darüber geredet haben wir nicht.Meine Mutter war wieder zurück und so schlief ich wieder alleine in meinem Zimmer.Die Gedanken aber kreisten ständig über das Erlebte.Ich konnte es kaum abwarten bis meine Mutter wieder weg war.
    Gleich am ersten Abend bin ich dann wieder rüber und ich glaube er hat schon auf mich gewartet.Er lag nackt auf seinem Bett und ich konnte sein steifes Glied sehen.Er zog mich aufs Bett und diesmal fing er an mich mit der Zunge zu lecken.So etwas habe ich noch nie vorher erlebt.Ein super tolles Gefühl.Er merkte wohl wie ich es genoss und er machte mich richtig heiß.Mein Verlagen wurde von Minute zu Minute größer.Gleichzeitig steckte er mir einige Finger in meine Öffnung.Ich mußte richtig aufschreien vor Geilheit.Das machte ihn noch verrückter.Er holte eine Flasche mit Öl aus der Schublade und rieb mir damit die Schamlippen ein.Danach legte er sich auf mich und ich spürte wie der Penis langsam in mich eindrang.Einen Moment verspürte ich noch ein stechen beim Eindringen das aber sehr schnell nachließ.Er fing nun an immer fester mit seinem Penis zu stoßen.Es war ein ganz komisches Gefühl zwischen Angst und Lust.Nach einer Weile zog er ihn wieder raus und spritze mir eine Flüssigkeit auf den Bauch.Die Gefahr des Kinderkriegens war mir damals nicht so bewußt.
    Auch diesmal redeten wir nicht miteinander und schliefen erschöpft ein.
    Die nächsten 4 Jahre ging es dann so weiter und wir entwickelten immer neue Verführungskünste.
    Da ich nun einige Erfahrung gesammelt hat habe ich diese dann an einigen Klassenkameraden ausprobiert.Diese waren immer überrascht welche Erfahrung ich so mitbrachte.Der Punkt des Penis in den Mund nehmen habe ich aus meinem Verhalten gestrichen.Die Erfahrungen mit meinem Vater waren da nicht so positiv.Warum kann ich bis heute nicht erklären.Meinen Vater störte dies nicht und ich glaube es hat ihn noch mehr angetörnt wenn ich mit anderen ins Bett gegangen bin.Er hat öfters versucht uns zu belauschen.Ein paar Mal habe ich meinen Freunden erzählt es ist keiner zu Hause und so haben wir es dann bei offener Tür getrieben und mein Vater konnte heimlich zusehen was er auch reichlich tat. Zwischenzeitlich habe ich die Pille verschrieben bekommen und so konnte mein Vater auch seinen Samen in mich hineinspritzen so wie es die Jungs aus meiner Klasse auch gemacht haben.
    Ab und zu, besonders wenn ich mal mit zwei Klassenkameraden gleichzeitig gefickt hatte,kam es dann auch vor das er so geil geworden das ich ihn wenn die Jungs weg waren auch noch befriedigen mußte was ich auch immer tat.Er liebte es besonders wenn der Saft der Jungen noch zu spüren war und er seinen nun dazu tun konnte.Ich war also nun gut ausgefüllt mit sexuellen Dingen.
    Als ich im Alter von 17 J meinen jetzigen Mann kennen gelernt hatte und die Eltern meiner Mutter verstorben waren gab es keinen sexuellen Kontakt mehr mit meinem Vater.In meiner Beziehung ist Sex etwas wichtiges geworden und ich genieße ihn in vollen ügen.Ich glaube auch, dass das sexuelle Verhältnis meiner Eltern nicht darunter gelitten hat und sie heute noch recht glücklich sind.

  3. Bonny sagt:

    Das Erlebte von Melanie kommt auch mir sehr gekannt vor.Mein Vater konnte auch mir nicht wieder stehen.Er hat mich damals auch entjungfert und mir vieles beigebracht was mit Sex zu tun hat.Ich habe es immer genossen wenn er mir den Schwanz in meine sehr enge Votze gesteckt hat.Mit der Zeit paßte diese sich aber an und öffnete sich auch leichter.Leider paßte die Länge des Penis nicht ganz hinein.
    Die Reibung langte aber immer um meinen Vater zum abspritzen in meine Spalte zu bringen.
    Mittlerweile aber ist meine Votze ausgewachsen und ich kann den Schwanz auch ganz aufnehmen.Da mein Vater geschieden ist kommt er doch öfters vorbei wenn mein Mann zur Arbeit ist.Wir befriedigen uns dann immer gegenseitig.
    Abends ist dann oft noch mein Mann fällig, da ich noch ganz geil von dem Geheimnis mit meinem Vater bin.

  4. rene sagt:

    Meine Tochter ist 13j. und ich bin 33j. wen wir beide alleine sind kommt sie immer diereckt zu mir, sie möchte gestreichelt und gedrückt werden, was ich auch gerne bei ihr mache, neulich ist sie nur mit einen long shirt zu mir gekommen und hat sich auf meinen Schos gesetst. Als ich es bemerkte hatte ich auch schon ein Steifen, sie hat sich solange daran gerieben bis es mir gekommen ist. Sie möchte unbediegt das ich ihr mein schwanz in ihr rein schiebe, was sol ich tuhen, ich habe angst das sie es mir irgent wan mal vorhält.
    Vileicht kan mir ja eine inzest tochter ein paar tips oder so geben ???
    dog66@hotmail.de

  5. grössteschande sagt:

    Grüss euch, würde sehr gerne kontakt mit euch aufnehmen.. ich selbst bin auch facettenreich..

    MSN: turnschuh76@hotmail.de

    Schöne grüße aus nrw-essen

  6. grössteschande sagt:

    PS. Bin beschnitten ;)

  7. grössteschande sagt:

    ach ja.. aufs alter sollte geachtet werden..

  8. grössteschande sagt:

    auch volljährigkeit wird stets geachtet..

  9. Frank sagt:

    Hallo,

    ich bin Frank, 42J und finde es gut, dass man hier so offen ueber Inzest reden kann.Ich habe schon einige schoene Stunden mit meiner Mutter(63J) verbracht,doch zum GV ist es noch nicht gekommen.
    Gern wuerde ich meine Fantasien per Mail austauschen
    oder auch mal zusehen wie ein Mutter-Sohn-Paerchen
    es miteinander treiben.Ich finde Inzest nicht anstoessig, solange die Beteiligten ueber 18 sind und es beide wollen.Ich freue mich auf zahlreiche Mails und dauerhaften Mailverkehr ueber das Thema.

    Liebe Gruesse Frankie

    f.baumann6@web.de

  10. Admin sagt:

    Warum per Mail, schreibe Deine Gedanken und Fantasien einfach hier rein, machen die Girls doch auch.

  11. Girly sagt:

    Also von mir aus kannst dich gerne hier ein bisschen auslassen was du so erlebt hast…

    Naja Inzest beginnt aber in den meisten Fällen die halt ich so kenne, unter 18 ist halt mal so…

    Manche sind über Mail so wortkarg da schreibe ich leider hier ab und zu mit.

    Liebe Grüße Girly

  12. Rolf sagt:

    Hi, mit meiner Mom und mir fing es vor ca. 5 Jahren
    an.Als Trucker habe ich wenig Zeit und so manche
    Beziehung ging zu Bruch.Ich bin schon 45 und meine
    Mutter geht auf die 70 zu.Meine Ma ist Witwe und
    lebt allein in ihrem Haus.Sie sieht immernoch
    sehr gut aus.Ich habe immer ihre Beine bewundert
    , besonderns sexy sehen sie aus, wenn meine Mom
    eine Strumpfhose traegt.An dem gewissen Tag vor
    ca. 5 Jahren besuchte ich meine Ma an meinem freien
    Wochenende.Sie trug einen recht kurzen Rock,
    eine schwarze FSH und Sandaletten.Ihre Fuss und
    Fingernaegel waren rot lackiert.Sie sah einfach
    geil aus. Wir tranken einige Glaeser Wein und
    ich nahm nach einiger Zeit meinen ganzen Mut
    zusammem und streichelte meiner Mutter ueber ihre
    bestrumpften Beine und kuesste sie dabei sehr
    intensiv auf den Mund.Ihr gefielen meine Kuesse
    und es entwickelte sich zu einer heissen
    Zungenschlacht.Nur wenige Minuten spaeter oeffnete
    Mama ihre Bluse, zog ihren BH aus und drueckte
    meinen Kopf auf ihren grossen Busen und fluesterte
    mir ins Ohr:” komm mein Schatz, du darfst mich
    heute gluecklich machen! Ich leckte nun Muttis
    Titten und saugte genussvoll an ihren Nippeln.
    Mittlerweile hatte Hose eine riesige Beule und
    ich war richtig spitz auf meine eigene Mutter.
    Es dauerte nicht lange bis ich mich auszog und
    meinen Kopf nun unter Muttis Rock steckte.Ich
    zog ihr sanft die FSH und ihren Slip herunter
    und begann ihre reife Spalte zu lecken, die
    schon sehr feucht war und wunderbar schmeckte.
    Meine Mutter fing an leicht zu stoehnen, dass
    erregte mich noch mehr.Sie legte sich dann
    mit dem Ruecken aufs Sofa, zog ihren Rock aus
    und bat mich es zu tun.Es war ein herrliches
    Gefuehl in die reife Scheide meiner Mutter
    einzudringen.Nach einiger Zeit wurde das Stoehnen
    meiner Mutti immer lauter und wir fickten immer
    heftiger.Ich genoss es sehr bei dem GV meiner
    Mama die Fuesse zu lecken.Einige Minuten spaeter
    bekam meine Mom einen Orgasmus.Es war so geil, dass
    ich kurze Zeit spaeter tief in Mamas Scheide spritzte.
    Wir kuessten uns und gingen dann gemeinsam duschen.
    Seit diesem Tag habe wir regelmaessigen GV und
    sind heute ein sogenanntes Mutter-Sohn-Paerchen.

    Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen.

    LG Rolf

  13. cabaliero sagt:

    Hallo rolf die geschichte ist supper geil würde euch gerne zusehen und dich und deine mutter mit der zunge verwöhnen

  14. Dirk sagt:

    ich würde gerne mal kontakt haben zu frauen, die es heute noch machen.bin da sehr neugierig drauf geworden.danke im vorraus.
    Elektrium@hotmail.de

  15. Murat sagt:

    Hallo an Alle…Frohe Weihnachten und ein Frohes Neues Jahr !!!

    ich (43) schreibe aus der Türkei und suche eine reife Dame (über 50), die eine Fern-und Geheime Sex-Beziehung möchte.
    Mein email lautet: casanova_1967@hotmail.com

    PS: ich beherrsche Kama-Sutra

    Gruss,
    Murat

  16. ahmet3388 sagt:

    Hallo ,
    ich würde mich gerne mit familien unterhalten
    die es gern mit einander treiben.würde auch gern zuschauen wie die tocter von eigene vater richtig durch gefickt wird.meldet euch bitte.
    gruuss

  17. heinz-otto franke sagt:

    hallo ich bin59j auch ichhabeiniges erfahren zuerst mit meine mutter , dann meine schwestern – leider hab ich keine frau mehr möchte kontakte zu frauen lg heinz – strippe68@hotmail.de

  18. Italiener25 sagt:

    Ahmet3388

    Hallo ahmet
    Ich Träume davon von meinen Vater und Bruder durchgefickt zu werden. Vater-Sohn Fantasien haben mich schon immer verrückt gemacht. Du könntest mich gerne ficken. Bin jung, hübsch und Jungfrau. Kann mir sonst jemand ratschlaege geben wie ich meinen älteren Bruder rumkriegen kann mich zu ficken? Er ist sehr pervers, verheiratet und 36 j. Habe aber mal auf seinem pc vor vielen Jahren Inzest Pornos gefunden. Wie kann ich es dazu bringen dass er mich quasi “vergewaltigt?

  19. Italiener25 sagt:

    Ach meine Email : Zavattieri@Web.de

  20. Chillfucker sagt:

    hallo würde mich freuen mit jemanden geile geschichten auszutauschen bitte melden Phil.Chiller@gmx.at

    lg

  21. Gio sagt:

    Ihr armen.

    Wisst ihr eigentlich, wieviel ihr euch damit kaputtmacht?

    :’(

  22. TaurusColonia sagt:

    Hallo, Ihr Schwestern und Brüder im Geiste,

    nachstehen meine Entstehungs / Entwicklungsgeschichte mit meiner Familie:
    Kapitel 1: Meine Schwester Ina
    Kapitel 2: Meine Tante Ines
    Kapitel 3. Meine Mutter ingrid

    Müzzer und Tanten können mir gerne per e-mail antworten oder Kommentare abgeben.

    Liebe und geile Grüße…

    Schwester Ina

    Meine Schwester ist drei Jahre älter als ich und ich erinnere mich noch gut, wie unsere kindlichen Doktorspiele greifbarere reale Formen annahmen. Aufgrund unserer Wohnungssituation hatten wir damals beide ein gemeinsames Zimmer und es war so kurz nach meinem 12. Geburtstag und wir hatten Schulferien, als ich eines Nachts wach wurde und meine Schwester leise stöhnen hörte und im Halbdunkel sah, dass sie mit gespreizten Beinen dalag und sich dazwischen heftig rieb.
    Ich stand leise auf und stellte mich – ohne von ihr zunächst bemerkt zu werden – an das Kopfende ihres Bettes und sah ihr zu, wie sie sich ihr Fötzchen rieb und streichelte. Als ihr Atem immer heftiger wurde, streichelte ich zart ihren Kopf und fragte, ob ich ihr weiter zusehen und eventuell helfen könne. Sie erschrak etwas, ohne jedoch ihre Hand von ihrem Fötzchen wegzunehmen.

    Sie fragte: “erinnerst du dich noch an unsere Untersuchungsspiele im Bad ?” und als ich dies bejahte, dreht sie sich etwas herum, richtete sich auf, so dass sie mit gespreizten Beinen vor mir saß und ich direkt zwischen ihre Beine sehen konnte.
    Ina hatte damals schon eine für ihr Alter stark behaarte Scham und ich sah, dass die Haare ganz feucht waren.

    Sie schob die Haare etwas zur Seite und ich sah tiefrotes, dunkles Fleisch und eine kleine Knospe, die dazwischen herauslugte. “Komm”, sagte Ina, “leck mich hier ein bißchen, wenn du magst”. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine, roch einen herben Duft und mein Schwanz fing an sich zu erheben und steif zu werden.
    Als ich Ina an der gewünschten Stelle leckte, fing sie heftig an zu stöhnen und ein heller Schleim floss aus ihrem Löchlein. Sie drängte sich gegen meine Lippen und Zunge und sagte: “ja, gut so, fester, lecke und sauge, fester, fester”.
    Ich leckte und biß wie in einem Rausch, mein Schwanz stand jetzt ganz fest und nach einer Weile schrie Ina, so dass ich erschreckt meinen Kopf zurückzog. Sie nahm ihre Hand, steckte sich zwei, drei Finger in ihr Loch und rieb dabei ihre Knospe, um sich nach wenigen Augenblicken mit einem wohligen Laut zurückzulegen.
    Dann stand sie auf, ging zur Tür und schloß diese von innen ab, aus ihrem Schrank holte sie einen Stapel Magazine und setzte sich neben mich. Sie bemerkte, dass mein Schwanz immer noch stand, nahm mich in den Arm, küßte mich zart und sagte: “Danke, Brüderlein, danke. Jetzt werde ich etwas für dich tun”. Sie fing an, meinen Sack und meinen Schwanz zu streicheln, beugte sich herunter und nahm meinen Schwanz fast ganz in den Mund. “Gefällt dir das ?” fragte sie, während sie meinen Schwanz mit ihrer Hand rieb. Ich hatte mir schon des öfteren selbst am Schwanz gespielt, dabei aber nie solche Gefühle empfunden wie jetzt.
    Ich sagte::: “ja, das ist sehr schön”, worauf Ina ihn wieder in den Mund nahm, meine Eier heftig kraulte und wie verrückt an meinem Schwanz saugte. Nach kurzer Zeit merkte ich mit einem ganz irre guten Gefühl, dass etwas aus meinem Schwanz in Inas Mund floss, was sie ganz schluckte.
    Sie leckte meinen Schwanz ganz sauber, setzte sich wieder neben mich und fragte: “na, war das nicht schön ?”. “Und wie” sagte ich und legte meine Hand wieder zwischen ihre Beine. Ina schob meine Hand nach einer Weile weg, griff zu den Magazinen und sagte: “hier, schau mal, sieht das nicht geil aus ?”.

    Ich wußte damals noch nicht so genau die Begriffe wie: ficken, lecken, blasen, Schwanzlutscherin, Fotze, Ficktier und viele andere mehr, die ich nun in den Magazinen las. Die Bilder waren in der Tat geil. Zumeist wunderschöne Frauen lagen dort in allen Stellungen, Schwänze im Mund, der Hand, in der Fotze und ihrem Arsch. Manche waren mit Texten versehen, die Ina mir vorlas.
    Bei manchen Bildern, insbesondere wo zwei oder drei Männer eine Frau fickten, stöhnte sie und griff mir an meinen Schwanz, den sie heftig rieb und der schon wieder stand.
    Nachdem wir so eine ganze Menge Hefte angeschaut hatten, legte Ina sie auf die Seite und fragte mich, ob ich schon mal richtig gefickt hätte. Als ich dies verneinte, sagte sie: “Nun, Brüderchen, dann will ich dir mal zeigen, wie schön das ist”. Ich sagte ihr, dass ich nicht so recht wüßte, woraufhin sie mich aufs Bett drückte, ihren Kopf zwischen meine Beine schob und mir den Schwanz und die Eier leckte.
    Nach einer Weile, mein Schwanz stand kerzengerade und prall, setzte sie sich so auf mich, dass mein Schwanz genau unter ihrem Haarbusch stand.
    Sie ließ sich langsam auf mich herab und mein Schwanz versank in einem feuchten warmen Schacht, mein Gefühl dabei kann ich kaum beschreiben.

    Ina küßte mich und sagte: “Jetzt ficke ich dich, Bruderherz, schön langsam”. Dabei bewegte sie ihren Hintern auf und ab, so dass mein Schwanz ständig von ihrem Lochfleisch gerieben wurde. Mit der Zeit stieß sie immer fester auf mich herab und flüsterte mir dabei Worte ins Ohr, die ich zwar nicht kannte, die meinen Schwanz aber immer dicker werden ließen.
    Schließlich ging Ina in die Hocke und bockte nun auf meinem Schwanz herum und dabei sagte sie immer wieder: “ja, fick, fick, fick deine Schwesterfotze, gib mir deinen Schwanz, laß den Eiersaft heraus”. Als ich merkte, dass wieder etwas in meinem Schwanz hochstieg, sagte ich ihr das und sie intensivierte ihre Stoßbewegungen noch. Sie küßte mich wild und sagte “spritz mich voll, spritz in mein Fotze, spritz, Brüderchen, spritz”.
    Alles aus meinem Schwanz lief in die Fotze meiner Schwester und sie wurde fast hysterisch. Danach sank sie auf mir zusammen und wir blieben noch eine ganze Weile so liegen.
    Der Morgen dämmerte schon durch das Fenster und Ina sagte: ” so, das war dein erster richtiger Fick, wenn du willst, können wir das noch viel öfters machen”.
    Ich wollte das auch wiederholen und Ina sagte: “schlaf noch etwas, später sehen wir weiter”.
    Die nächsten Tage und Wochen vergingen, nicht ohne dass Ina mir nicht mindestens einmal am Tag den Schwanz geleckt und ich ihr nicht mindestens einmal meine Finger in ihre Muschi gesteckt hätte.

    Des Nachts und besonders dann, wenn sie am Tag ihren Lehrer gesehen und mit diesem gefickt hatte, veranstaltete sie mit mir die tollsten Sachen, ließ sich in allen Lagen ficken, zeigte mir, welche Sachen sie ab und zu als Schwanzersatz nahm. Manchmal am Frühstückstisch bemerkte ich die prüfenden Blicke meiner Mutter, aber sie sagte nichts.
    Ina hat mir in dieser Zeit erzählt, dass sie schon über ein Jahr mit einem ihrer Lehrer und einem anderen Schüler rumficke und sie zweimal in der Woche Mama und Papa belausche, während diese im Schlafzimmer zugange wären.

    Dabei fragte sie mich, ob ich nicht mal mitlauschen wolle, denn hier könnten wir uns schön aufgeilen und anschließend ficken.

    Dieses war mir jedoch erst ein paar Wochen später vergönnt, weil ich vorher immer irgend etwas anderes zu tun hatte. Es war ein Dienstag und ich wartete gespannt darauf, dass Ina mir Bescheid sagen würde. Als sie dann kam, hatte sie ein geiles Nichts an, welches ihre Brüste nur knapp bedeckte.

    Wir gingen in die Abstellkammer, in der durch eine kleine Luke eine Verbindung ins elterliche Schlafzimmer bestand. Ich konnte unsere Eltern nicht sehen, hörte aber, wie Vater gerade sagte: “Du machst mich auch nach all den Jahren noch geil, komm lutsche mir den Schwanz mit deinem Fickmaul”. “Oh, du geiler Bock, laß dich lecken, ich bin geil und meine Fotze läuft aus” hörte ich Mutter antworten und war doch sehr erstaunt, dieses Vokabular von meinen Eltern zu hören.
    Dann hörten wir Schmatzgeräusche und Ina griff mir zwischen die Beine, um meinen Sack und Schwanz zu streicheln. Vater sagte: ” ja schön, mach die Beine ganz breit, gleich kommt Dein Ficker” und kurz darauf: “welch herrliche Fotze du hast” und Mutter “ja, stoß, stoß in dein Schwanzloch, fick mich, fick mich…” Ina hatte sich derweil vor mich gehockt und meinen Schwanz in den Mund genommen.

    Mutter und Vater erzählten sich noch die obszönsten Dinge und irgendwann sagte Vater: “komm, mach deinen geilen Mund auf, ich will dich vollsauen”.
    Mutter erwiderte: “Warte noch, stecke ihn mir erst noch einmal kräftig in meinen Arsch”. Kurz darauf hörten wir Mutter grunzähnliche Laute ausstoßen und laut stöhnen und nach ein paar Minuten sagte sie: “spritz, spritz, gib mir die Ficksahne”.
    Als Vater nach einer Weile ebenfalls laut aufstöhnte und immer wieder: “ja, ja, jaaa” rief, drückte Ina meine Eier ganz fest und saugte wie wild an meinem Schwanz.
    Ich konnte mich nicht mehr halten und gab Inas Druck auf meine Eier nach und spritzte ihr ebenfalls alles in den Mund und in ihr Gesicht.
    Danach gingen wir in unser Zimmer, Ina warf sich aufs Bett und forderte mich auf, sie sofort zu ficken. Während ich meinen Schwanz in sie hineinstieß, gebrauchte sie fast die gleichen Worte wie eben Mama, was mich noch geiler machte.
    Es dauerte nicht so sehr lange, bis ich spritzen mußte, auch hier haben wir es so gemacht, wie eben unsere Eltern.

    Es war eine herrliche Zeit mit meiner Schwester, welche jedoch nach dem nächsten Schuljahr abbrach, da sie auf ein Internat nach England ging.
    Unser Abschied war eine lange Orgie in dem wir uns mit Worten und Taten bis zum geht-nicht-mehr aufgeilten und abschließend einen grandiosen Abschiedsfick hatten.

  23. TaurusColonia sagt:

    Hallo, Ihr Lieben,

    hoffe, mein 1. Kapitel hat Euch gefallen. Hier nun: Tante Ines

    Liebe und geile Grüße…

    Tante Ines

    Als Ina weg war, merkte ich erst, wie sehr mir die nahezu täglichen Sauereien fehlten. Meine Freundinnen aus der Schule oder Nachbarschaft kamen für so etwas nicht in Frage. Ein zaghafter Versuch bei einer der Töchter aus dem Nachbarkreis hätte fast zu einem Skandal geführt. Ich lauschte also weiterhin heimlich bei Mama und Papa und wichste mich hinterher fast lahm, weil es mich unheimlich geil machte und ich auch gerne an Vaters Stelle gewesen wäre.

    So verging die Zeit und ich war froh zu hören, dass sich für die Herbstferien Tante Ines, die ältere Schwester von Mama, zu Besuch angesagt hatte. Seit ich mit Ina rumfickte, habe ich mir in Gedanken alle möglichen Frauen vorgestellt, mit denen ich ebenfalls gerne mal ficken würde. Tante Ines kam direkt nach Mama und meiner Schullehrerin.
    Tante Ines war schon seit langem geschieden, kinderlos und lebte ganz gut von ihren Immobiliengeschäften. Sie ist 35 und drei Jahre älter als Mama. Vater hatte vor ein paar Wochen ein kleines Haus gemietet und Tante Ines wurde in Inas Zimmer untergebracht, welches neben meinem lag. Sie war bereits einige Tage bei uns und wir waren fast jeden Tag im Schwimmbad, wo ich freudig die neidvollen Blicke meiner Schulfreunde bemerkte, denn Tante Ines trug entweder Bikini oder Einteiler, die jedoch so geil geschnitten waren, dass mir bei ihrem Anblick jedesmal der Schwanz in der Hose schwoll und ich immer schnell unter die kalte Dusche und dann ins Schwimmbecken sprang.
    Sie bat mich nach dem ersten Schwimmen darum, sie gut einzucremen, was ich sehr gerne tat. Tante Ines legte sich hierzu immer erst auf den Bauch und ich cremte langsam den Rücken und dann die Arme und Beine ein. Wenn ich an den Innenschenkeln war, meinte ich zu spüren, wie Tante Ines ihre Beine etwas spreizte und sich dabei fester auf den Boden drückte.

    Beim dritten oder vierten Mal wurde ich etwas mutiger und fuhr mit meinen Fingern an der Schenkelinnenseite bis fast zu ihrem Muschiansatz, wobei sie ganz unruhig wurde, dann aber mein Spiel unterbrach und wieder mit mir ins Wasser ging.
    Ich cremte sie auch auf der Vorderseite ein, wobei ich mich aber nur bis knapp vor den Brustansatz und nur wenig unterhalb ihres Nabels traute.
    Tante Ines sah mich mitunter seltsam an und sagte; “du hast schöne und zarte
    Hände !”, was mich etwas verlegen machte.

    Eines Abends lag ich auf meinem Bett, hatte Inas und ein paar andere Magazine neben mir liegen.
    Während ich die Bilder betrachtete und die kleinen Geschichten las, hatte ich meinen Schwanz in der Hand und wichste langsam vor mich hin. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Bein und erschrak ziemlich, als ich Tante Ines neben meinem Bett stehen sah.
    Ich bekam einen roten Kopf und wollte etwas sagen, aber Tante Ines legte mir einen Finger auf den Mund. “Ich habe geklopft” sagte sie, “aber du hast es scheinbar nicht gehört, kein Wunder bei so einer Lektüre”.
    Während sie dies sagte, streichelte sie mein Bein und meine Innenschenkel und sah über mich hinweg auf das gerade aufgeschlagene Magazin. Das Bild zeigte eine Frau, die von einem Neger kräftig in den Arsch gefickt wurde, während sie hingebungsvoll an dem Schwanz eines anderen Mannes lutschte. “Mmmh” sagte Tante Ines, “ganz schön geile Sachen hast du da”. Ich sah Tante Ines genauer an, sie trug einen leichten Morgenmantel, der den Blick auf ihren Brustansatz und ihre Titten, die von einem rot-schwarzen BH gehalten wurden, freigab.

    “Einen schönen Schwanz hat mein kleiner Neffe” sagte Tante Ines, während ihre Hand sich langsam an meine Eier schob, sie ergriff und leicht drückte.
    Dabei schaute sie mich fest an und fragte: “was denkst du gerade ?”. Ohne lange zu überlegen antwortet ich spontan: “an einen Fick mit dir”. Tante Ines drückte meinen Schwanz ganz fest und fragte “hast du denn schon mal richtig gefickt ?” Ich sagte: “ja, aber es liegt schon etwas länger zurück”. Während ich so mit ihr sprach, ließ ich meine Hand unter ihren Morgenrock gleiten und spielte dabei mit ihren Titten, was sie offensichtlich genoß, ”
    “Ich würde auch gerne mit dir ficken” sagte Tante Ines, “aber du darfst es niemanden erzählen” und küßte dabei meine Brust, meinen Bauch und schließlich meine Schwanzspitze.

    Da Mama mit Vater wegen einer Besprechung in Vaters Firma in die Stadt gefahren war, brauchten wir nicht zu befürchten ertappt zu werden und so zog ich Tante Ines in mein Bett, schob ihren Morgenrock etwas hoch und fing an, über ihr Fötzchen zu streicheln, welches noch von einem geilen Höschen bedeckt wurde, an dessen Seite ihre Fotzenhaare herauslugten. Als Tante Ines meinen Schwanz in ihren Mund nahm, schob ich meine Finger unter ihr Höschen und merkt, dass sie unglaublich naß war. Ich schob meinen Daumen in dieses warme Loch und stieß ihn etwas hin und her, worauf Tante Ines ihr Saugen an meinem Schwanz noch verstärkte.
    Sie winkelte ein Bein etwas an und stöhnte: “ja, ja, stoß etwas fester” wobei sie kräftig meinen Eiersack knetete. Ich hatte zwischenzeitlich drei Finger in sie gesteckt und spielte mit diesen in ihrem Fickloch herum, woraufhin Tante Ines immer wilder wurde. Wir drehten uns etwas, so dass sie mehr auf dem Rücken lag und ich von oben gut mit meinen Fingern in sie hineinstoßen konnte.

    Tante Ines spreizte ihre Beine und sagte: “ja, komm, fick deine Tante schön mit den Fingern, nimm noch einen dazu”. Während ich nun regelrecht in ihrem Fickloch wühlte, knetete sie meine Eier, wichste meinen Schwanz, und sagte immer wieder: “oh, wie herrlich, wie geil, mach mich fertig”. Kurz darauf bäumte sie sich auf und ich merkte, wie meine Finger von ihrem Fotzensaft regelrecht gebadet wurden. Nach einer Weile zog ich meine Finger aus ihr, leckte sie ab, legte mich neben sie und wir fingen an zu schmusen.
    Der Unterschied zu der Küsserei mit Ina war doch erheblich. Alleine wie Tante Ines mit ihrer Zunge in meinem Mund wühlte, war schwanzversteifend.

    Meine Hände waren an ihren Titten, ihrer Muschi und auch, allerdings zaghaft, an ihrem Arschloch, während sie mich auch überall streichelte und dabei immer wieder meinen Schwanz wichste, der schon eifrig tropfte. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände, sah mich an und fragte: “mit wem hast du denn bereits gefickt ?”. Als ich sagte: “mit Ina”, wollte sie es zuerst kaum glauben und forderte mich auf, ihr mehr davon zu erzählen. Ich dachte, dass sie wohl darüber schweigen würde und erzählte ihr, wie das mit Ina angefangen hatte und was wir so alles getrieben haben, bis auf die Belauschung von Mama und Papa.

    Bald merkte ich, dass Tante Ines durch meine bildhafte Schilderung doch ziemlich geil wurde, denn unvermittelt fragte sie mich: “und, hast du Lust, von deiner Tante auch mal richtig gefickt zu werden und sie geil zu ficken ?” und drückte dabei fest an meinem Schwanz. “Darauf warte ich schon die ganze Zeit” erwiderte ich und sah sie geil an. Tante Ines sagte: “ich will dich zuerst ficken”, erhob sich, drehte mich auf den Rücken und setzte sich mit ihrer klatschnassen Fotze auf meinen Schwanz, den sie dann langsam in sich hineingleiten ließ. “Bleibe ganz ruhig” sagte sie und hob und senkte ihren Arsch, so dass mein Schwanz mitunter nur noch gerade mit der Spitze ihre Fotze berührte. Sie wechselte in unterschiedlicher Reihenfolge das Tempo und auch die Intensität ihrer Beckenstöße, wobei sie mich “kleiner Wichser, geiler Ficker, Tantenfickschwanz, herrlicher kleiner Hurensohn” nannte.

    Da ich mein Vokabular aus den Magazinen und durch die Schule von Tina doch ziemlich erweitert hatte, fing ich ebenfalls an, sie mit Obszönitäten zu beschimpfen: “oh, du herrliche Ficksau, du supergeile Mutterschwesterfotze, fick mich, ramme dir meinen Schwanz in deine geiles verficktes Pissloch” und noch anderes mehr. Tante Ines küßte mich wild und geil und sagte: “ja, mein kleiner Liebling, die Tante fickt dich, fickt deinen kleinen geilen Neffenschwanz, ich will deinen Ficksaft, ich will dir die Eier lecken, dich auslutschen, dich küssen, ich will ficken, ficken und gefickt werden”.
    Diese geile Rederei machte uns beide fast verrückt und Tante Ines ritt nun regelrecht auf meinem Schwanz und kniff mir dabei feste in meine Brustwarzen. Nach einer Weile erfolgte eine schnelle Folge von Beckenstößen.

    Tante Ines richtete sich etwas auf und sagte: “mein kleiner Schatz, es kommt deiner geilen Tante, es kommt, es kommt, ich spritze dir alles auf deinen kleinen Fickschwanz”, kurz danach spürte ich ihre enorme Fotzennässe und sie sank auf meinen Oberkörper und küßte mich zart und sagte: “herrlich, ganz herrlich, und sooo geil, aber jetzt sollt du mich rammeln, ficken, bocken, ich will deinen Ficksaft sehen, spüren und schmecken”. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine, strich sich mit ihren Fingern über die Fotze und sagte: “komm, stecke deinen Schwanz in die geile Tantenfotze, fick mich, fick mich !”
    Ich kniete nun vor ihr, sah diese herrliche Fickspalte und stieß meinen Schwanz mit aller kraft in Tante Ines hinein, wobei mir die Worte: “oh, Tante Ines, wie schön es ist, mit dir zu ficken, deine Fotze zu lecken, dich zu küssen, du bis so herrlich geil, ich will spritzen, spritzen, mir platzt der Schwanz…!”

    Tante Ines sagte: “ja, stoß, stoß, du kleine Sau, gib mir deinen Ficksaft, laß mich dich auslecken, spritz mir ins Gesicht, auf meine Titten, in meinen Mund, komm, du geiler Schwesternficker, mach deine Tante fertig, fick mich, fick mich, gib es mir..” Als ich merkte, wie mir der Saft in den Schwanz schoß, zog ich ihn nach dem ersten Spritzen aus der Fotze, richtete mich auf und hielt ihn wichsend über Tante Ines Körper. Ich bespritze ihre Titten, ihr Gesicht und sie nahm den Schwanz ganz tief in ihren Mund, saugte und schluckte, bis ich wirklich leergemolken war.
    “Na, Ina scheint dich ganz schön angelernt zu haben, mit dir kann man ja wirklich herrliche Sauereien machen” sagte Tante Ines und küßte mir zärtlich den Schwanz und die Eier, leckte alles ab und danach lagen wir nebeneinander und hielten uns in den Armen.
    Mein Blick fiel auf die Uhr, ich erschrak: “meine Eltern müssen gleich kommen, wir sollten jetzt lieber aufhören” sagte ich und Tante Ines erwiderte: “ja, ist zwar schade, aber wohl besser so. Aber das müssen wir unbedingt noch ein paar mal machen, bevor ich wieder fahre” und drückte dabei zärtlich an meinem Sack.

    “Wenn du Tantchen so schön und geil weiterfickst, wird sie dir vielleicht auch noch das eine oder andere beibringen” sagte sie. “Darauf freue ich mich jetzt schon” sagte ich, gab ihr einen letzten langen Kuß und stand auf, um mich zu duschen und wieder anzuziehen. Tante Ines nahm noch einmal meinen Schwanz in den Mund, küßte mich und ging dann auch in ihr Zimmer.

    Als ob ich es geahnt hätte, kaum war ich geduscht und wieder angezogen, hörte ich auch schon unser Auto vorfahren. Kurz danach kam Mama in mein Zimmer und sagte, dass es große Neuigkeiten gäbe und sie alles für ein schönes Essen gekauft hätte und bat mich, ihr etwas in der Küche zu helfen.
    Während der Essenzubereitung fragte sie, was ich und Tante Ines gemacht hätten und ich sagte: “wir haben uns etwas unterhalten und sie hat sich dann etwas hingelegt und ich habe gelesen”.
    Beim Essen erzählte Vater von dem Gespräch in der Firma und dass er zum Leiter der Auslandsabteilung in Australien befördert worden wäre. “Australien ?” fragten Tante Ines und ich wie mit einer Stimme. Vater nickte und erklärte uns, dass die dortige Organisation gänzlich umstrukturiert würde und er aus diesem Grund auch schon in ein paar Tagen abfliegen müsse. Der dortige Aufenthalt würde wohl zuerst mindestens zwei Monate dauern dann erst sei abzusehen, ob und wie lange er dort bliebe.

    Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, bis Vater aufstand und sagte, dass er noch etwas arbeiten müsse.
    Als wir dann alleine am Tisch saßen, sagte Tante Ines zu Mama: “dein Sohnemann ist ein ganz aufgewecktes Kerlchen, wir haben uns prima unterhalten und gut verstanden. Ich habe ihn eingeladen, mich doch mal in der Stadt zu besuchen”.
    Mama schaute uns beide abwechselnd an und erwiderte: “ja, er ist mein Schatz und ich bin froh, jetzt nicht alleine zu sein”. Während wir uns über dieses und jenes unterhielten, spürte ich plötzlich etwas zwischen meinen Beinen und als ich verstohlen danach fühlte, ertastete ich den Fuß von Tante Ines, der meinen Schwanz durch die Hose rieb, was mich doch etwas unruhig machte und nicht nur deshalb, weil ich dabei neben meiner Mutter saß.
    Nach einer Weile konnte ich es nicht mehr aushalten, schob den Fuß von Tante Ines zur Seite und erhob mich etwas linkisch und sagte: “ich lege mich hin und lese noch etwas”. Ich gab Mama einen Kuß auf die Wange und sagte gute Nacht und wollte dies auch bei Tante Ines tun, doch diese war aufgestanden, nahm mich in ihre Arme und sagte: “schlaf gut und träum was Schönes” und drückte mir einen kurzen aber festen Kuß auf die Lippen.
    Ich lag schon eine Weile im Bett, als ich etwas lautere Stimmen hörte und als ich nachsah, hörte ich Mama und Tante Ines, die sich im Wohnzimmer unterhielten.

    Als ich hörte, wie Mama gerade sagte: ” laß die Finger von ihm, er ist noch zu jung” blieb ich neben der Tür stehen und lauschte. Tante Ines sagte: “komm, stell dich nicht so an, nur weil er dein Sohn ist. Er ist ganz bezaubernd und wahrscheinlich nicht so unschuldig, wie du ihn siehst”.
    Mama erwiderte: “und wenn schon, seine ersten Erfahrungen sollte er doch etwas später machen” worauf Tante Ines erwiderte: “na, da bist du aber kein leuchtendes Beispiel, du warst doch gerade mal 17 als er geboren wurde”.
    Mama sagte, dass dies ja auch mehr oder weniger ein Unfall gewesen sei, den sie aber nie bereut habe. Tante Ines sagte: “komm, Schwesterlein, ich will mich nicht streiten. Jetzt wo du bald alleine bist, könnten wir doch mal unserer Spiele aus unserer Teenagerzeit wieder aufleben lassen”.
    “Ach ja, die gute alte Zeit” erwiderte Mama und gleich darauf:” erinnerst du dich noch an diese halbe Fußballmannschaft auf dem Sommerfest in unserem Nachbardorf ?” “und wie” sagte Tante Ines, “besonders an den einen, der zwar keine einssiebzig groß war, aber dafür einen unglaublichen Schwanz hatte.

    Den habe ich übrigens vor ein paar Monaten zufällig getroffen, wir haben über die alten Zeiten gesprochen und hatten eine herrliche Ficknacht.”.
    “So sehr ich Jürgen (so heißt mein Vater) liebe” sagte Mama, „aber unser Sexualleben ist mit der Zeit doch etwas eintönig geworden und auch wenn ich immer noch gerne mit ihm ficke, denke ich dabei manchmal doch an frühere Zeiten, denn er macht seine Sache zwar gut, aber halt letztlich immer auf die gleiche Weise.
    Wir haben mal auf einer Fete in trauter Runde das Thema Rudelbumsen und Pärchenclub angesprochen, aber da ist er überhaupt nicht für zu haben, selbst einen Dreier lehnt er rundweg ab”.

    Als es eine Weile ruhig blieb, schaute ich vorsichtig um die Ecke und sah, wie sich Mama etwas zurückgelehnt von Tante Ines an den Titten küssen ließ und dabei über den Kopf von Tante Ines strich. Als Tante Ines ihre Hand unter Mamas Rock schob, spreizte diese etwas ihre Beine und stöhnte leise. Nach einer Weile schob Mama Tante Ines Hände zur Seite und sagte: “Jürgen wird wohl gleich wiederkommen, laß uns lieber aufhören”.

    Tante Ines setzte sich wieder auf und sagte: “Schade, aber ich habe gerade beschlossen, noch etwas länger zu bleiben und wenn Jürgen weg ist, können wir uns doch mal wieder eine richtige Ficknacht gönnen – was meinst du ?” Die Antwort von Mama konnte ich nicht mehr hören, denn in diesem Moment kam Vater nach Hause und ich ging schnell in mein Zimmer zurück.
    In meinem Bett liegend stellte ich mir Mama und Tante Ines vor, schloß die Augen und sah mich mit beiden auf einem großen Bett, während ich mir dabei einen abwichste und bald darauf einschlief.

    Die Tage bis zu Vaters Abreise vergingen schnell und nachdem wir ihn zu dritt zum Flughafen gebracht hatten, fuhren wir erst noch bei Tante Ines zuhause vorbei, welche noch ein paar Sachen holen wollte.

    Wir verbrachten die Tage gemeinsam im Schwimmbad, gingen ins Kino oder machten Spieleabende.

    Tante Ines nutzte jede Gelegenheit, mir an den Schwanz zu fassen und mir geile Sachen zuzuflüstern, leider war es uns nicht möglich, uns für einen richtigen Fick abzusetzen, denn Mama war fast immer in unserer Nähe.
    Eines Abends saßen wir wieder mal zusammen und spielten Karten. Mama und Tante Ines hatten sich reizend angezogen, wobei der Ausschnitt an Tante Ines Kleid doch erheblich mehr Einblick bot als der von Mama. Die beiden hatten schon reichlich Wein getrunken und alberten richtig herum.

    Als Tante Ines auch mit mir in etwas anzüglicheren Worten herumschäkerte, sagte Mama zwischendurch immer mal wieder: “du kleines Ferkel, verdirb mir meinen Sohnemann nicht”, worauf Tante Ines nur lachte und mich zärtlich im Gesicht streichelte.
    Irgendwann gegen Mitternacht wurde ich nicht nur etwas müde, sondern konnte meine Geilheit auch kaum verbergen. Ich wollte auf mein Zimmer, um mir dort ungestört einen abzuwichsen.
    Ich verabschiedete mich und als mir Tante Ines dabei ins Ohr flüsterte: “ich lasse die Tür etwas auf”, dachte ich, dass ich später zu ihr ins Zimmer kommen sollte.
    In meinem Zimmer habe ich mir erst mal ausgiebig meinen Schwanz gerieben und dachte dabei nur an Mama und Tante Ines.

    Ich habe dann noch ein wenig in meinen Magazinen geblättert und begab mich nach etwa einer Stunde leise auf den Weg zum Zimmer von Tante Ines. Die Tür war zu und als ich sie vorsichtig öffnete, sah ich nur ein leeres Bett.
    Da im Wohnzimmer niemand war, konnten die beiden nur im elterlichen Schlafzimmer sein.
    Die Tür stand einen größeren Spalt offen und ich hörte zunächst undefinierbare Geräusche. Als ich durch den Türspalt lugt, sah ich Mama und Tante Ines auf dem Bett liegen, Tante Ines mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und Mama vor ihr mit dem Kopf zwischen ihren Beinen. Offensichtlich leckte sie Tante Ines gerade die Fotze, während sie sich selbst mit einer Hand ihre eigene streichelte.
    Ich hörte wie Tante Ines sagte: ” oh ja, Schwesterherz, wie lange haben wir das nicht mehr gemacht, keine leckt so gut wie du”. Nach einer Weile erhob sich Mama, ging an ihren Schrank und holte einen Karton aus der hintersten Ecke und ging wieder zum Bett. Sie öffnete den Karton und schüttete den Inhalt aufs Bett. Ich konnte nur staunen, denn ich sah eine ganze Anzahl von Gggummischwänzen unterschiedlicher Farbe und Größe. Tante Ines sagte: “ist ja irre, dass du die Dinger immer noch hast, wann benutzt du sie denn ?”.
    “Immer wenn Jürgen nicht da ist und ich Lust auf einen Schwanz habe” erwiderte Mama. Tante Ines hatte einen großen Doppeldildo ergriffen und sagte: “komm, der ist jetzt genau richtig, laß uns wie früher gemeinsam ficken”.
    Sie legten sich so, dass ihre Fotzen sich gegenüberlagen und schoben sich beide jeweils ein Ende in ihr Fickloch, wobei Tante Ines die Regie übernahm und den Doppelschwanz in der Mitte faßte und ihn vor und zurückschob, wodurch beide Fotzen gleichzeitig gefickt wurden.
    Mama hatte sich einen weiteren Gummischwanz gegriffen, den sie ausgiebig leckte und tief in ihren Mund nahm. Tante Ines bewegte ihren Arm wie eine Maschine und stieß Mama den Schwanz immer ganz tief in deren Fotze, was Mama veranlaßte, ihre Beine extrem weit zu spreizen.
    Nach einer Weile erhob sich Tante Ines, ließ Mamas Schwanzteil in dieser stecken, drehte sich so, dass ihre Fotze über Mamas Titten lag und sagte: “komm, Schwesterherz, jetzt mache ich dir deinen Liebling, den Doppeldecker.
    Stopf mir mit dem schwarzen mein Fickloch” sagte Tante Ines und gab Mama einen dicken schwarzen Gummischwanz in die Hand.
    Mama leckte auch diesen zuerst ab und schob ihn dann in Tante Ines Fotze, während diese den Doppelschwanz zusammenbog und das eine Ende an Mamas Arschloch ansetzte und ihn langsam dort langsam hineinschob.
    Mama hatte nun zwei Schwänze in sich und Tante Ines bewegte diese entweder abwechselnd oder zugleich, was Mama zu einem intensiven Stöhnen brachte, sie preßte ihren Kopf zwischen die Beine von Tante Ines und leckte und saugte an deren Fotze und Arsch. Dann steckte sie sich den schwarzen Dildo mit der stumpfen Seite in den Mund und führte die Schwanzspitze in Tante Ines Fotze, wobei sie ihren Kopf heftig vor und zurück bewegte, so dass Tante Ines von dem schwarzen Dildo richtiggehend gefickt wurde.

    Tante Ines hatte den Hintern von Mama etwas angehoben, ein dickes Kissen daruntergelegt und stieß den Doppelschwanz wie wild in Mama hinein.
    Es war wie im Traum, ich rieb mir meinen prallsteifen Schwanz und hätte mich gerne zu den beiden gesellt, was ich mich jedoch nicht traute.
    Ich weiß nicht, wie lange ich da gestanden habe, sah und hörte, wie sich Mama und Tante Ines gegenseitig wahnsinnig fickten und dabei unglaubliche Sauereien von sich gaben und von irgendwelchen früheren gemeinsamen Erlebnissen erzählten, ich spürte nur, wie mir mein Saft den Schwanz hochstieg und ich dabei war, auf den Flurteppich zu spritzen.
    Da ich mich nicht traute, zu den beiden zu gehen, ging ich nach einer Weile wieder in mein Zimmer und fing von Geilheit benebelten Gedanken wieder an zu wichsen und nach erneutem Abspritzen bin ich dann mit den abenteuerlichsten Fickvorstellungen eingeschlafen.

    Ich wurde wach, als ich etwas warmes und weiches an meinem Schwanz spürte und sah Tante Ines neben meinem Bett knien. Sie hatte nur ein geiles Höschen an und sagte: “na, ich kann schmecken, dass du gewichst hast, war es schön ?” Ich sagte ihr, dass ich sie und Mama beobachtet und es supergeil gefunden hätte. Tante Ines setzte sich auf meinen zwischenzeitlich steifen Schwanz und fickte mich hart und fest.

    “Mit deiner Mutter habe ich schon so gefickt, als wir in deinem Alter waren, auch haben wir uns etliche Männer und Schwänze geteilt” sagte sie und während ihre Fickbewegungen heftiger wurden fragte sie: “was hast du empfunden, als du die geile Muttifotze gesehen hast, hättest du gerne deinen Schwanz in sie gesteckt, wärest du gerne an meiner Stelle gewesen ?”

    Ich sagte ihr, dass ich es unglaublich geil fand, mich aber nicht getraut hätte zu ihnen zu kommen. “Dafür bin ich ja jetzt hier” sagte Tante Ines und bockte wie wild auf mir herum. “komm, fick dein Tantchen und stell dir vor, es wäre die Mammifotze in der dein Schwanz steckt”.
    Das hatte ich mir gerade tatsächlich vorgestellt und die Vorstellung machte mich irre geil. Ich drehte Tante Ines unter mich und rammelt wie verrückt in diese geile Tantenfotze, wir küßten uns wie wild und ich sagte: “ja, Tante Ines, ich will dich ficken, ficken, dir meinen Schwanz schenken, dich in deine Supersaufotze ficken”.

    Tante Ines schob mich Seite, dreht sich herum, so dass ihre Fotze über meinen Lippen lag. “Leck sie, leck das Tantensaufickloch, leck meinen Arsch, meine Fickrosette” und dann schob sie ihren Kopf ganz tief zwischen meine Beine, zog meine Arschbacken etwas auseinander und ich spürte ihre Zunge und Lippen an meinem Arschloch. Während Tante Ines abwechselnd meinen Schwanz und meine Eier in den Mund nahm, mir mein Arschloch intensiv leckte, schmatze ich an ihrer klitschnassen Fotze, saugte und ließ ebenfalls meine Zunge an und in ihrem Arschloch kreisen.

    Nach einer langen Leckzeit dreht sie sich wieder zu mir, wir küßten geil und sie sagte: “ich will jetzt von meinem kleinen Neffenschwanz in meinen Geilarsch gefickt werden, magst du ?”. Statt einer Antwort schob ich ihr vier Finger in die Fotze und den Daumen in ihr Arschschloch, woraufhin sie regelrechte Grunzlaute ausstieß, wie wild meinen Eiersack kraulte und mir ihre Lippen an mein Ohr legte und sagte: “wunderbar, du kleine Drecksau, du Tantenficker, Schwesternficker, Muttifotzenwichser, Tantenfickarschlutscher, komm, stecke endlich deinen Schwanz in das geile Tantenarschfickloch”. Derart aufgegeilt, drehte ich Tante Ines auf die Seite, setzte meinen Schwanz an ihr Arschloch und stieß mit einem Stoß hinein. Tante Ines röchelte und für mich war es ein ganz neues Gefühl.

    Das Arschloch war eng und umschloß meinen Schwanz ziemlich fest. “stoß mich, stoß mich, fick meinen Arsch, fick, fick deine Tantensau” sagte Tante Ines und stieß ihren Arsch immer fest gegen meinen Schwanz. Ihre eigenen Worte machten sie offensichtlich noch geiler, denn ich konnte ihre Arschbewegungen mit denen meines Schwanzes mitunter nicht mehr in einen Rhythmus bringen.
    Als ich merkte, dass ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten konnte, sagte ich es ihr, worauf sie erwiderte: “los, los, rotz mir deine Eiersahne in meinen verfickten Tantenarsch, spritz, spritz, ich will alles spüren”. Ich hielt mich an ihren Titten fest, stieß meinen Schwanz noch ein paarmal bis zum Anschlag in ihr Arschloch, hielt still und spritze dann meine ganze Sahne in ihren Arsch.

    Danach lagen wir eine Weile heftig atmend und schweigend nebeneinander, denn das eben erlebte hatte mich doch ziemlich mitgenommen. “Du bist eine herrliche Geiltante” sagte ich zu Tante Ines und küßte sie.

    Sie erwiderte meinen Kuß geil und sagte: “und du bist ein Geschenk des Himmels, ich habe mir immer gewünscht, einen jungen Mann so richtig einzuficken und nun habe ich so einen gar in meiner Familie, ich hoffe, du bleibst mir noch eine ganze Weile erhalten, denn es gibt noch vieles, was ich mit dir erleben und ausprobieren möchte”.
    Ich sagte, dass ich mir mit ihr alles mögliche vorstellen könne und mich darauf freute, ihr ein gelehriger Schüler zu sein.

    Tante Ines legte sich auf den Rücken und sagte: “komm, gib mir noch einmal deinen Tantenfickschwanz in die Fotze, danach gehen wir schlafen”.
    Ich schob ihr meinen halbsteifen Schwanz in ihr Fickloch, sie spielte an meinen Eiern, woraufhin er wieder steifer wurde und wir fickten langsam und zärtlich, bis ich ein letztes Mal meinen Saft in sie spritzte.
    Als ich erwachte, war es schon fast 11h und ich dachte zunächst, dass ich doch ziemlich wild geträumt hätte, ein Blick auf mein Bettlaken zeigte mir jedoch, dass es kein Traum war.
    Ich zog mein Bett ab, ging duschen und danach in die Küche, in der Mama und Tante Ines beim Kaffee am Tisch saßen.
    Tante Ines hatte ihr Kostüm an und sagte dass sie leider dringend wegen irgendwelcher Geschäfte in die Stadt und dann geschäftlich nach London fliegen müsse.

    Ich war enttäuscht, denn ich hatte mir während des Duschens die schönsten und geilsten Unternehmungen mit Tante Ines ausgemalt.

    Tante Ines nahm mich zum Abschied fest in die Arme, drückte ihren Unterleib gegen meinen und sagte: “nicht traurig sein, bald kommst du mich ja besuchen, dann können wir sicher noch einiges unternehmen”.
    Ich gab ihr einen leichten Kuß auf die Lippen, sagte: “schade, wirklich schade” und wünschte ihr eine gute Reise.

    Tante Ines II

    Die doch etwas plötzliche und unerwartete Abreise von Tante Ines war mehr als frustrierend und die ersten Tage danach war ich mieslaunig und stritt mich öfters wegen Kleinigkeiten mit meiner Mutter, welche wohl nichts ahnte und vor allem nicht, dass sie ein weiteres Objekt meiner heimlichen Begierde war.
    Fast drei Wochen später hielt ich es nicht mehr aus, meine nahezu täglichen Wichsorgien brachten letztlich immer weniger Befriedigung, allenfalls Erleichterungen hinsichtlich meiner immer dicken Eier.

    In der Tageszeitung hatte ich eine kleine Anzeige über einen “Erotischen Treff” gelesen, der sich im übernächsten Nachbarort, nicht weit von der Stadt, befand.
    Mutter sagte ich, dass ich einen Freund besuchen ginge und es vielleicht etwas später würde oder ich gar über Nacht dort bliebe.
    Bevor ich in den Bus stieg, holte ich schnell noch etwas Geld von meinem Sparbuch und begab mich nach gut halbstündiger Busfahrt klopfenden Herzens zu der angegebenen Adresse.
    Es war schon halb dunkel und als ich in die Straße einbog, sah ich von weitem eine blaue und rote Hauslaterne, die mir den Weg wiesen.

    Als ich geschellt hatte und die Tür sich öffnete, stand eine Frau von ca. 40 Jahren vor mir, welche mehr aus- als angezogen gekleidet war. Sie musterte mich von oben bis unten und fragte: “Na, was führt dich denn hier her ?”

    Ich erwiderte: “die Neugierde”, worauf sie etwas lächelte, die Tür weit aufmachte und dabei sagte: “Hoffentlich können wir die wenigstens befriedigen”.
    In dem sich dem Eingangsbereich anschließenden Raum herrschte gedämpftes Licht, die Einrichtung bestand aus bequemen Sesseln und verschiedenen Sofas, welche
    z. T. von Männern alleine aber auch mit Pärchen besetzt waren.
    Außerdem gab es eine mittelgroße geschwungene Bar, an der zwei Männer und fünf Frauen saßen.

    Ich bestellte mir eine Cola und bevor ich den ersten Schluck getrunken hatte, war eines der Mädchen aufgestanden und setzte sich neben mich.
    Sie hatte so eine Art Netzbody an, war sehr hübsch und wir unterhielten uns über dieses und jenes, als die Empfangsdame sich zu uns gesellte. Als diese so dicht neben mir stand, konnte ich ihr Parfüm riechen und als sie mich wieder prüfend ansah, schwoll mir der Schwanz in der Hose.
    “Nun erzähle mal” forderte sie mich auf. “Was suchst du hier bzw. was möchtest du hier erleben ?”

    Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich ergriff einfach ihre Hand und legte sie auf meinen sich in der Hose aufrichtenden steifen Schwanz und sagte:
    “ein Weib wie dich, zum schmusen, lecken und ficken”.
    Sie sah mich etwas erstaunt an, krallte jedoch ihre Finger in meinen Hosenschwanz und sagte: “Holla, so jung und schon so zielstrebig ! Weißt du denn überhaupt, wie das hier abläuft ?” Ich antwortete, dass ich es nicht genau wüßte, aber ich ziemlich sicher wäre, am richtigen Ort zu sein.

    “Das scheint mir auch so” erwiderte sie und sagte: “ich heiße übrigens Karola und du ?” Ich nannte ihr meinen Namen und bat um einige Informationen.
    Sie erzählte mir dann, dass die Mädels mit aufs Zimmer gingen und dort könne der Gast selbst bestimmen, was er von dem Mädchen erwarte oder wolle. Die Preise hierfür seien gestaffelt und es komme somit auf das Portemonnaie des Gastes an.
    Ich sagte ihr wieviel Geld ich dabei hatte und dass ich am liebsten mit ihr aufs Zimmer ginge, woraufhin sie ihren Druck auf meinen Schwanz etwas verstärkte, denn sie hatte ihre Hand die ganze Zeit zwischen meinen Beinen gehalten.
    “Das freut mich” sagte sie “wir nehmen das Spiegelzimmer” und gab mir einen leichten Kuss auf den Mund, zog mich vom Hocker und ging in Richtung Treppe vor mir her. Ich betrachtete sie von hinten, sah wohlgeformte Hinterbacken und hoffte, diese bald in meinen Händen halten zu können.
    Das Zimmer war an Wänden und Decke mit Spiegeln ausgekleidet, in der Mitte stand ein riesiges Bett und links und rechts davon zwei große weiche Ohrensessel.

    Es gab einen großen Fernseher und eine kleine Bar, aus der sie etwas zu trinken holte. Wohin ich auch sah, ich sah Karola und mich, sah sie aus allen Blickwinkeln und war mehr als begeistert.

    Karola schenkte etwas zu trinken ein, welches mit Alkohol gemischt war. Da ich hiermit noch keine großen Erfahrungen hatte, trank ich langsam, aber Karola sagte: “runter damit, es wird dir guttun !” Als sie mich fragte, wie alt ich sei, sagte ich, dass ich nächste Woche 18 würde, woraufhin sie mich in den Arm nahm, ihren Unterleib an mich preßte und mich zärtlich küßte.

    Ihre Hände öffneten meinen Gürtel, den Reißverschluß und ihre Finger glitten in meine Unterhose und streichelten meinen Schwanz, welcher schon Freudentropfen produzierte. Sie küßte mich noch intensiver, ging in die Knie, wobei sie meine Hose und Unterhose herunterzog.
    “Herrlich, so ein junger Schwanz” sagte sie und fing an, ihn zu lecken und zu küssen, was ich nur eine Weile passiv ertrug, denn ich wollte sie ebenfalls fühlen und schmecken. Karola schob mich aufs Bett zurück, stellte sich etwas breitbeinig vor mich und fing an, sich langsam auszuziehen. Sie hatte herrliche Dicktitten, welche von einem halbschalenförmigen BH etwas zusammengedrückt wurden.

    Während ich gerade überlegte, ob ich wohl ähnliche Worte wie bei der Fickerei mit Tante Ines gebrauchen könne, sagte sie: “du glaubst nicht, wie Karolas Fotze sich auf deinen Schwanz freut” und griff mir dabei an die Eier. Ich umarmte sie, gab ihr einen Kuß und ließ meine Lippen an ihrem Körper entlanggleiten, blieb an ihren Brustwarzen hängen und knabberte und saugte daran, während meine Hand den Weg zu ihrem Fickloch fand.
    Nach einer Weile sagte ich ihr, dass ich sie lecken möchte, woraufhin sie die Beine etwas spreizte und sagte: “Oh, ja, das mag ich”. Sie schmeckte anders als Ina und Tante Ines, ihre Schamlippen waren auch wesentlich größer. Während ich an ihr leckte, saugte und knabberte, molk sie meinen Schwanz, knetete meine Eier und stöhnte verhalten.

    Sie bat um eine kleine Pause, stand auf und mixte uns noch so ein Getränk, welches ich wieder fast auf Ex trank. Ich wußte nicht, was es war, aber ich verspürte einen angenehmen, sehr leichten Schwindel im Kopf, der mich eine Weile später stärker erfaßte und mir offensichtlich auch in den Schwanz stieg.
    Während wir uns über alles mögliche unterhielten, arbeiteten unsere Hände und Finger an und im Körper des anderen und was mich besonders geil machte, waren Karolas unvermittelte Zwischenbemerkungen wie: “geiler Jungfickschwanz, Spritzlatte, Puffgänger, Wichser” und immer während sie solche Worte gebrauchte, küßte sie mich intensiver und ihre Finger krampften sich um meinen Schwanz und meine Eier.

    Nachdem sie wieder mal so eine Tirade von sich gegeben hatte, drehte ich sie auf den Rücken, griff ihr derb an die Titten und sagte: “du geile Fickfotze, Schwanzstute, Schwanzlutscherin – ich will dich jetzt ficken, Drecksau, Geilfotze, hier hast du meinen Schwanz” und schob ihn ihr ohne weiteres Vorspiel in ihre Fickmuschi.

    Karola stöhnte tief und sagte: “ja, stoß, fick, du kleiner verdammter Hurensohn, du machst mich geil wie lange nicht mehr, komm, fick die fette Fotze, fick” und dabei spreizte sie die Beine noch mehr, legte ihre Hände auf meine Pobacken und unterstützte meine Stoßbewegungen, indem sie mich noch fester in sich hineinstieß.
    Zwischendurch bat sich mich immer wieder, den Schwanz aus ihrem Fickloch zu ziehen und sie ein paar Stöße in den Mund zu ficken, den sie dann fast ganz in sich hineinschlang.

    Ich weiß nicht mehr genau, wie lange wir so fickten, ich hatte zwischendurch zwei kleinere Abspritzer in ihre Fotze, und als ich wieder mal meinen Schwanz in ihren Mund steckte, sagte ich ihr, dass ich es nicht mehr halten könne. Karola setzte sich etwas auf, lehnte sich an die Wand und sagte: “Komm, wichs, laß es mich sehen, ich will alles in meinem Gesicht und meinem Mund haben”.

    Ich richtete mich auf, stellte mich vor sie, knetete mit meinem Fuß ihre Titten und wichste, während Karola mit einer Hand meine Eier knetete und mit der anderen ihre Fotze wichste.
    Ich merkte, wie mir der Saft in den Schwanz stieg, hielt ihn noch etwas näher an Karolas Gesicht und sagte: “hier hast du es, meinen Ficksaft, meinen Schwanzschleim, mach Dein Fickmaul auf” und während ich dies sagte, schoß mir der Saft aus dem Schwanz, mitten in Karolas Gesicht, in ihren weit geöffneten Mund.
    Zum Schluß rieb ich ihr meinen ganzen Schwanz durch ihr Gesicht, verrieb die Ficksahne und genoß es, als sie abschließend meinen weicher werdenden Schwanz bis zur Wurzel in ihren Mund nahm.

    Danach küßte sie mich lange und sagte, sie wolle uns noch etwas zu trinken machen.
    Wir lagen nebeneinander, tranken, sie rauchte einen Zigarillo und ich fragte sie, wie sie in so einen Laden käme. Sie erzählte mir, dass sie eine kleine Erbschaft gemacht, sich mit einer Freundin zusammengetan und den Club eröffnet habe und sie nun als Geschäftsführerin hier arbeite. Ihre Freundin wäre gleichberechtigte Partnerin, aber nur selten hier und fungiere mehr als stille Teilhaberin.
    Karola sah mich an und sagte: “So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe, ich ficke gerne und hier bekomme ich dass was ich brauche und verdiene noch Geld damit.

    Leider sind geile Fickjünglinge wie du doch recht selten hier” und griff dabei wieder nach meinen Eiern. “Hast mich ganz schön geil gemacht” sagte sie und fragte: “woher hast du denn in deinem Alter schon solche Erfahrungen her ?”. Ich sagte ihr, dass ich zwei gute Lehrerinnen gehabt hätte, die mir den Spaß am Ficken gut beigebracht hätten. “Schade,” sagte Karola: “bei dir wäre ich auch gerne die erste Fickfotze gewesen”, beugte sich nach vorne und fing wieder an, meinen Schwanz zu lecken. ” Komm, noch eine Runde – wenn du noch kannst und vor allem willst !” sagte sie und leckte dabei meine Eier.

    “Ich will deinen geilen Arsch ficken” sagte ich und spielte mit einem Finger an ihrer Rosette. Bevor sie antworten konnte, schellte das Zimmertelefon, sie nahm den Hörer ab, lauschte kurz und sagte: ich bin in ein paar Minuten unten”.
    Sie wandte sich zu mir und sagte: “Schade, ausgerechnet jetzt und heute, kommt meine Freundin und Partnerin zu Besuch”.
    Sie hatte meinen Schwanz wieder in der Hand und sagte:: “dann komm, stopf mir die Arschfotze, unglaublich, so ein junger Spund und schon so geil verfickt”.
    Karola legte sich auf den Rücken, machte eine Art Kerze und sagte: “Schön von oben, ich mag es, wenn ich dich dabei genau sehen kann”. Ich stellte mich über sie, schob ihr meinen Schwanz ein paar Mal in die Fotze und setzte ihn dann an ihrem Arschloch an.

    Karolas Arsch war gut eingefickt, denn mein Schwanz glitt mühelos in sie hinein und ich merkte bei jedem Stoß, dass sie tatsächlich gerne in den Arschgefickt wurde.
    “Steck zwei oder drei Finger in meine Fotze, dann kannst du deinen eigenen Schwanz in meinem Arsch spüren” sagte sie und ich kam diesem Wunsch gerne nach. Ich spürte tatsächlich meinen eigenen Schwanz an meinen Fingern, spreizte diese etwas in der Fotze, so dass mein Schwanz quasi durch diese nochmals gerieben wurde und Karola Wörter und Beschimpfungen der geilsten Art von sich gab.
    Ich drehte mich etwas herum, packte ihren Geilarsch mit beiden Händen und stieß meinen Schwanz jedesmal bis zum Anschlag in die Braunfickfotze. Karolas Finger spielte an meinem Arschloch, dehnte es etwas und schob ihn mir dann ganz sachte in meinen Arsch hinein. Das war ein irre geiles Gefühl, führte jedoch dazu, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und meinen Schwanz wie wild in Karolas Arschloch stieß. “Ja, gib es mir, rotz mir das Arschloch voll, fick, du geiler Hurensohn, fick den Nuttenfickarsch, fick, spritz, fick, spritz….
    Karola schrie es fast und zerrte dabei an meinem Eiersack und als ich endlich in sie hineinspritzte, stieß sie mir ihren Finger tief in meinen Arsch, was meine Abspritzen noch intensivierte.
    Sie küßte mich und sagte: “Ich muß runter, gehe duschen und komm nach”.

    Ich duschte mich ausgiebig, zog meine Sachen an und begab mich nach unten. Karola saß mit einer anderen Frau in einer Ecke auf einem Sofa und winkte mich zu sich. Als ich näher trat, erkannte ich die Frau neben ihr und wollte meinen Augen nicht trauen: Tante Ines !!

    Auch ihr verschlug es wohl einen Moment die Sprache, aber dann sprang sie auf, nahm mich in den Arm, küßte und herzte mich, nahm mein Gesicht in beide Hände, sah mich an und sagte: “oh, mein Gott, wie wunderbar, dich hier zu treffen”.
    Karola hatte uns erstaunt zugesehen und sah Tante Ines fragend an ! “tja, meine Liebe” sagte Tante Ines zu Karola: “dein geiler Ficker ist mein kleiner Neffe, der an sich hier noch gar nicht rein dürfte” und gab mir wieder einen Kuß.

    Wir setzten uns so, dass ich zwischen Karola und Tante Ines saß und während Karola etwas zu trinken bestellt, drückte mich Tante Ines wieder und wieder. “Karola hat dich in den höchsten Tönen gelobt” sagte sie und kniff mir zärtlich zwischen die Beine und zu Karola gewandt sagte sie: ” ich war eine seiner Lehrerinnen, was das Flicken betrifft und er war mehr als ein gelehriger Schüler”.
    Wir saßen, plauderten und tranken und ich fühlte mich im Geilhimmel. Tante Ines hatte schon einen kleinen Schwips und fingerte ungeniert an mir herum, während ich Karola die Titten walkte, von ihr geil geküßt wurde. Tante Ines hatte meinen Schwanz in den Mund genommen und ihn mehr als steif geleckt.

    Sie erhob sich, zog ihr Kleid hoch, schob den Minigeilslip zur Seite und setzte sich auf meinen Schwanz und schob ihn sich in ihr klitschnasses Fickloch.
    Tante Ines beugte sich zu Karola hinüber und sagte: “heute lassen wir die Sau raus, das wird eine Superficknacht”.
    Während Karola mich geil und schleimig küßte, ritt Tante Ines auf meinem Schwanz, meine Eier wurden von Karolas Hand gehalten und regelrecht gequetscht.
    Nach einer Weile hatte Tante Ines ihren ersten Abspritzer, küßte mich und Karola abwechselnd und sagte zu Karola: “Komm, laß’ uns in mein Lieblingsfickzimmer gehen.

    Wir gingen zu dritt nach oben, an dem Spiegelzimmer vorbei und betraten dann einen Raum, der von Tante Ines selbst aufgeschlossen wurde. Das Zimmer war ziemlich groß, auch mit vielen Spiegel an Wände und Decke ausgestattet. In der Mitte stand ein großes Wasserbett auf einer Art Empore. Um das Bett an drei Seiten herum diverse Gerätschaften, deren Bedeutung mir noch nicht klar war.

    Tante Ines zog sich in Windeseile bis auf Schuhe und Strümpfe aus, warf sich auf das Bett, spreizte superordinär ihre Beine, steckte sich die Finger in Ihre Fotze und sagte zu uns: “Los, ihr Geilschweine, hier ist eure Supergeilfotzigearschficksau, stopft mich, ich will Schwänze und Hände in mir spüren”.
    Auch Karola hatte sich bis auf die Schuhe nackt ausgezogen, kniete sich über Tante Ines Gesicht, preßte ihre Fotze darauf und sagte: “Leck, du Fotzenschlampe” und zu mir gewandt” “Los, stecke ihr deinen Schwanz in ihr Fickfleischloch, rammele die verfickte Tantensau”.
    Das Bild vor meinen Augen war schwanzplatzend. Tante Ines, nur mit hohen Schuhen und Strümpfen bekleidet, lag ganz breitbeinig auf dem Bett, Karola saß mit ihrer Fotze auf Tante Ines Mund und wetzte ihr Fickloch hin und her.
    Ich schwang mich auf das Bett, hob die Beine von Tante Ines etwas an und stieß ihr meinen Schwanz in einem Zug und mit aller Kraft in ihr Arschloch. Tante Ines grunzte in Karolas Fotze hinein und bockte wild gegen meinen Schwanz.
    Ich zog den Oberkörper von Karola etwas nach hinten, ergriff ihre Titten und knetete diese wie Teig, während ich sie geil küßte.

    Die Spiegel um uns herum zeigten ein fickendes, schwitzendes und stöhnendes Fickfleischknäuel, was meinen Schwanz noch mehr anschwellen ließ.
    Wir wechselten vielfach die Stellungen, wobei mein Schwanz immer entweder in einem Arschloch, einer Fotze oder einem Mund war.
    Nach der ersten Raserei waren wir alle etwas ermattet, stärkten uns mit dem gleichen Getränk, welches mir Karola schon vorher gegeben hatte.
    Tante Ines beugte sich über mich, küßte mich wild und zärtlich und sagte: “heute Nacht wirst du ein Fickparadies erleben, dein Tantchen ist so unendlich geil und verrückt nach deinem geilen Tantenfickneffenschwanz, dass ich ihn dir fast abbeißen könnte”.

    Nach einer Weile sah ich mich etwas genauer in dem Zimmer um und betrachtete auch die verschiedenen Stühle und Gerätschaften.
    “Komme her, du kleine Tantenficksau” sagte Tante Ines, “ich zeige dir die einzelnen Funktionen”.
    Sie setzte sich auf einen der sesselähnlichen Geräte, klappte einen Teil zur Seite und es wurden mechanische Gummi- und Metallschwänze sichtbar.
    Sie bat Karola zu sich, die sich ihr gegenüber setzte.
    Tante Ines drehte an ein paar weiteren Knöpfen, woraufhin sich ein Gebilde aus vier Schwänzen freilegte, welche von Tante Ines so eingestellt wurden, dass nun sie und Karola von je einem Schwanz in die Fotze und von je einem anderen in den Arsch gefickt wurden.
    Die Bewegungsgeschwindigkeit der Schwanz war einstellbar und Tante Ines hatte sie zunächst auf ziemlich langsam gestellt. Ich stand vor den beiden und sah zu, wie sie langsam, aber sehr tief von diesen Kunstschwänzen gefickt wurden.
    Tante Ines griff nach meinem Schwanz und sagte: “komm, fick das Tantchen in den Mund”. und während ich mich breitbeinig über ihren Mund stellte und sie gleichmäßig in den Mund fickte, spürte ich Karolas Hände an meinen Eiern und meinem Arsch. Nach einer Weile tauschte Tante Ines die beiden Fotzenschwänze gegen einen ganz langen Doppelschwanz aus, der sie nun beide gleichzeitig in die Fotze fickte.
    Tante Ines sagte: “stecke mir deinen Schwanz auch noch in meine Tantenfickfotze, was mir nach einigem Üben auch gelang.
    Tante Ines hatte nun drei Schwänze in sich und mein Schwanz wurde von dem Doppeldildo sehr schön und geil mitmassiert, während ich Tante Ines leidenschaftlich und geil küßte, an ihren Titten spielte, sie drückte, zog, quetschte und wir uns alle drei mit geilen Worten noch mehr aufheizten. Ich drehte mich herum, um auch Karola küssen zu können, sie spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund und sagte mir immer wieder wie geil sie sei und dass Tante Ines und ich sie gleich lahm orgeln sollen. Ich wußte nicht genau was sie meinte, aber als Tante Ines kurze Zeit später die Maschine abstellte und wir all drei auf dem Bett lagen, sagte sie:
    “So, mein kleiner Fickneffe, jetzt werden wir Karola zur willenlosen Fickfotzensau machen. Nicht wahr mein Schatz” wandte sie sich an Karola und gab dieser einen langen Kuß. Karola sagte: “Ja, mach, mach, du weißt doch genau was ich mag”.

    Tante Ines legte Karola eine größere halbsteife Schaumstoffrolle unter den Rücken, ergriff eine Flasche mit ölähnlichem Inhalt und sprühte damit Karolas Fotze und Arsch ein.
    Zu mir sagte sie: “stecke ihr deinen Schwanz in den Mund, laß sie dir dein Arschloch auslecken”. Ich kniete mich hinter Karolas Kopf, sie leckte mich und ich sah Tante Ines zu, wie sie langsam ihre Hand in Karolas Fotze steckte, die sie zwischendurch immer wieder aus der Flasche besprühte.

    Als Tante Ines ganze Hand und der halbe Arm in Karola steckte, biß diese mir fast mein Arschloch ab. Sie grunzte und stöhnte in gutturalen Lauten und Tante Ines verstärkte ihre Fickbewegungen.
    Nach einer ganzen Weile schob Karola ihren Kopf zwischen meinen Beinen hervor und sagte zu Tante Ines: “Schatz, meinen Arsch, fick meinen Arsch, du geilste aller Fickschwestern, mach es mir ordentlich..”

    Tante Ines nahm noch etwas mehr Öl, so dass Fotze und Arschloch von Karola regelrecht darin badeten.
    Ohne die Hand aus Karolas Fotze zu nehmen, schob Tante Ines nun langsam erst einen, dann zwei, drei und schließlich vier Finger in Karolas Arschloch und bewegte ihre Hände in einer wechselnden Stoßbewegung. Zwischendurch wollte sie immer wieder meinen Schwanz lecken, den ich ihr auch gab.
    Der Raum war gefüllt mit einem Geruch unglaublicher Geilheit, Fotzensaft, Arschsekrete, und ich glaubte zwischendurch zu träumen.

    Karola sagte immer nur: “mehr, mehr, spalte mich, reiß mich auf, fick mich kaputt. Tante Ines zog die Finger aus Karolas Arschloch, sprühte jede Menge Öl in den offenen Arschkrater, badete ihre Hand ebenfalls in Öl und schob nun Karola die ganze Hand in deren Arsch.
    Ich konnte nicht mehr an mich halten, ging auf die Seite von Tante Ines, spreizte deren Beine und fickte sie nahezu stupide in ihr überlaufendes Tantenfickloch.
    Mein Schwanz in Tante Ines, deren Hände in Karolas Arsch und Fotze waren von nahezu außerirdischer Geilheit und als Tante Ines mich bat, ihr das Gesicht vollzuspritzen, war es auch schon geschehen. Ich rotzte ihr die ganze Schwanzsoße ins Gesicht, Nase und Augen, steckte ihr meinen Schwanz in den Mund, der nur sehr wenig weicher geworden war.

    Tante Ines leckte und schluckte, küßte meinen Schwanz und meine Eier und sagte: “Jetzt werde ich deinen Schwanz wichsen, wie er noch nie gewichst worden ist”.
    Sie zog ihre Hand aus Karolas Arsch und sagte: “stecke deinen Geilschwanz in das Fickarschloch dieser Nuttensau und als mein Schwanz tief in Karolas Arsch steckte, spürte ich die Finger von Tante Ines, welche in der Fotze von Karola steckten und mir durch die dünne Zwischenhaut tatsächlich den Schwanz wichsten.

    Karola wurde schier verrückt, sie schrie, röchelte, Geilschaum in den Mundwinkeln, und artikulierte in den unterschiedlichsten Lauten immer wieder: “ficken, ficken, ficken, fickt mich, meine Fotze, meinen Arsch, fickt mich, oh Gott, fickt mich…”.

    Das war zuviel für mich. Ich fickte in Karolas Arsch, wurde von den Fingern Tante Ines durch die Fotze von Karola gewichst, sah diese beiden unsäglich geil verfickten Frauen vor mir, deren Geilschweiß im Gesicht, an deren Lippen und Titten und wollte nur noch abspritzen.

    Mein Schwanz stieß wie besessen in Karolas Arsch und als ich ihn endlich aus ihr herauszog, spritzte ich unkontrolliert wie aus einem Schlauch, der jedoch von Tante Ines Mund aufgefangen wurde und die sich auch den allerletzten Tropfen der Ficksahne einverleibte.
    Während ich Karola wie ein Ertrinkender küßte, stieß Tante Ines ihre Hand bis zum Ellenbogen in deren Fotze, was Karola einer Geilohnmacht nahe brachte. Als Tante Ines die Hand aus Karola zog, ergossen sich Ströme aus deren Fotze, die Tante Ines jedoch sofort aufleckte.
    Sie hielt ihr Gesicht ein paar Zentimeter von Karolas Fotze entfernt, als diese plötzlich in dickem Strahl an zu pissen fing, in Tante Ines Gesicht, deren Mund, auf die hingehaltenen Titten und schließlich ganz in den auf Karolas Fotze gepreßten Mund.
    Ich hielt Karola meinen Schwanz vor ihr Gesicht und pißte einfach drauf los. Sie bewegten meinen Schwanz, so dass der Pißstrahl sie überall traf. Tante Ines küßte Karola und ich pißte genau auf die beiden Geilmäuler, welche sich den Goldsaft gegenseitig aus dem Gesicht leckten.
    Danach lagen wir alle drei doch ziemlich ermattet nebeneinander und streichelten uns nur zärtlich über die Haut, zwischendurch küßten wir uns zu zweit und zu dritt.

    Karola stand irgendwann auf, sagte dass sie kurz duschen ginge und etwas zu essen machen würde.
    Tante Ines lag in meinem Arm, ich streichelte ihren Kopf, während ihre Finger über meinen Körper glitten. Ihre Fingernägel kratzten an meinem Eiersack, sie richtete sich etwas auf und sagte: “Dein Tantchen ist fickgeil, schwanzgeil, pissgeil, ficksaftsücktig und du bist mein kleiner Fickgottneffe. Komm, fülle mir die Fotze, meinen Mund, meinen Arsch…” Ich sah sie an, küßte sie und sagte: “wenn du es aushältst, will ich mit meiner Hand in deiner Tantenfickfotze wühlen, deine Fotzeneingeweide spüren, dir in die Fotze pissen, deinen Arsch auslecken..” und während ich so derb sprach, hatte ich drei Finger in sie gesteckt. “Ach, du unglaublicher, geiler Tantenficker, mach mit mir, was immer du willst, ich bin dein zu allem bereites Tantenfickfleisch..”.

    Während Tante Ines so sprach, hatte sie meinen Schwanz in den Mund genommen und sagte: “pisse in mein Fickmaul, deine Mundpissfotze, ich will dich austrinken..” dabei kraulte sie mich am Sack und als ich meinen Harn steigen spürte, nahm ich ihren Kopf in eine Hand, meinen Schwanz in die andere und pisste sie langsam und genüßlich an.
    Tante Ines machte den Mund weit auf, schluckte die Pisse, nahm den Schwanz in den Mund, schluckte weiter und ließ sich den Rest des Goldregens langsam über das ganze Gesicht laufen.

    Ich nahm die Flasche, ölte meine Hand mehr als gut ein und fing an, Tante Ines mit der Faust zu ficken. Sie hatte die Beine ganz breit gemacht und stöhnte vor Geilheit. Als meine Hand ganz in ihrer Fotze war, spreizte ich die Finger und wühlte in dem Fotzenfleich bis in den tiefsten Winkel.
    Als es Tante Ines dann kam, spürte ich nicht nur ihren Geilficksaft, sondern auch ihre warme Pisse, welche sich über meine Hand ergoß. Ich zog die Hand heraus und steckte meinen wieder ersteiften Schwanz in dieses unglaublich geile Tantenfickloch und während wir uns triebgeil küßten, vermengten sich nach wenigen Stößen unsere Ficksäfte und unsere Pisse in ihrer Fotze

    Von Karolas Essen nahmen wir nur wenig zu uns. Total ausgefickt, ausgegeilt schliefen wir alle drei schließlich ein.
    Am späten Mittag des nächsten Tages mußte ich dann doch nach Hause und wir nahmen Abschied mit einem wunderschönen geilen und zärtlichen Dreierfick.
    Als ich Tante Ines zum Abschied lange küßte, schmeckte sie noch nach meiner Ficksahne und sie nahm mir das Versprechen ab, sie bald zuhause zu besuchen, und von der letzten Nacht Mama aber auch Ina nichts zu erzählen.

  24. TaurusColonia sagt:

    Hallo, Ihr Lieben,

    hier nun Kapitel: Mama 1

    Liebe und geile Grüße…

    Mama I

    Während ich nach dem grandiosen Erlebnis mit Tante Ines und Karola auf der Heimreise im Bus saß, träumte ich mit geschlossenen Augen vor mich hin und das Erlebte lief in meinem Kopf nochmals wie ein Film ab.
    Aus dem Bus ausgestiegen betrachtete ich auf dem Heimweg die mir begegneten Frauen und stellte nahezu bei jeder die Überlegung an, welche Unterwäsche diese wohl trägt, ob sie leidenschaftlich ist, wie und auf welche Weise sie wohl fickt ?

    Als ich um die letzte Ecke bog, sah ich vor unserem Haus den Wagen des Partners meines Vaters stehen, worüber ich froh war, konnte ich doch durch den Besuch Mutters möglichen Fragen erst einmal aus dem Weg gehen und mich noch etwas frisch machen.

    Die Tür aufschließend hörte ich Stimmengemurmel aus dem Wohnzimmer. Ich steckte meinen Kopf in die Türrahmen und wollte Hallo sagen, als ich Mutter mit verheulten Augen auf der Couch sitzen sah und den Partner meines Vaters mit ernstem Gesicht neben ihr sitzend. Mutter stand auf, kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und sagte: “es ist wahrscheinlich etwas furchtbares passiert. Das Flugzeug mit dem Papa unterwegs war, ist irgendwo in den Bergen verschollen. Genaues weiß man aber noch nicht.”

    Der Partner meines Vaters sagte: “ich fliege morgen nach Australien und werde mich vor Ort informieren.”
    Während ich im ersten Moment gar nicht begriff, was mir da mitgeteilt wurde, setzte Mutter sich wieder und sagte immer wieder: “O Gott, o Gott, was soll ich jetzt nur machen ?”
    Nach einer Weile verabschiedete der Partner meines Vaters sich und sagte noch, dass er sich so bald als möglich melden würde, sein Flug ginge in ein paar Stunden und er müsse noch einiges in der Firma regeln.
    Ich versuchte Mutter mit vagen Hoffnungen zu beruhigen und fühlte gleichzeitig, wie sich mir die Kehle zuschnürte. Mutter nahm mich wieder in den Arm und sagte: “Jetzt können wir nur noch warten und hoffen, dass Werner, so hieß der Partner meines Vaters, sich bald meldet.”

    Ich lag in Mutters Armen, mit dem Kopf halb auf ihrer Brust und konnte trotz der Situation nicht verhindern, dass mich die Wärme und Weichheit ihres Körpers erregte. Um dieses Gefühl nicht stärker werden zu lassen, erhob ich mich und sagte, dass ich erst mal Duschen und mich Umziehen ginge.

    Es vergingen vier Tage, bis Werners Anruf kam. Ich war gerade nicht zuhause und als ich zurückkam, saß Mutter mit steinernem Gesicht und rotgeweinten in Vaters Arbeitszimmer.
    “Man hat das Flugzeug gefunden” sagte sie, “Vater und seine Begleiterin konnten nur noch tot geborgen werden”.
    Es war seltsam, aber ich konnte zunächst nicht weinen und stellte mich neben Mutter, nahm sie in den Arm und wiegte sie wie ein kleines Kind hin und her, während sie mehr oder weniger still vor sich hinweinte.

    Nach gut 14 Tagen waren alle Formalitäten erledigt und mein Vater nach Hause überführt war und die Beerdigung stattfinden konnte.
    Mutter saß in diesen Tagen sehr oft noch abends im Wohnzimmer und als ich mich einmal zu ihr setzen wollte, sah ich sie auf dem Sofa liegen, eine Flasche Cognac auf dem Tisch und einen ihrer Gummischwänze in der Hand.
    Sie hatte ihr Kleid etwas hochgezogen und rieb sich mit dem Gummischwanz ganz offensichtlich intensiv ihr Fickloch, wobei sie leise stöhnte. Ich stand an der Tür, mein Schwanz war wie eine Stahlfeder aufgeschnellt und ich nahm ihn in die Hand und wichste, während ich Mutter unbeobachtet zusah. Mutter hatte sich den Gummischwanz wohl ganz tief in ihr Loch gesteckt, was ich aber nicht so genau sehen konnte. Ich bemühte mich, nicht zu laut zu atmen und wichste im gleichen Rhythmus, wie Mutter sich den Dildo in die Fotze schob. Plötzlich bäumte sie sich etwas auf, beugte sich nach vorne und stieß sich den Gummischwanz von unten mit Wucht und großer Geschwindigkeit in die Möse, während sie ihren Kopf in ein Sofakissen vergrub.
    Ich hörte sie laut in das Kissen stöhnen und sah sie in sich zusammensinken und spürte, wie mir der Saft in den Schwanz schoß. Ich konnte gerade noch ein Taschentuch aus der Hosentasche holen, als ich auch schon losspritzte.
    Danach zog ich mich sofort und leise in mein Zimmer zurück.
    In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig, dauernd Mamas Gesicht und Körper vor meinen Augen und ich weiß nicht mehr, wie oft ich mir einen abgewichst habe, bis ich schließlich erschöpft einschlief. Von nun an schlich ich abends immer durchs Haus, zum Wohnzimmer und auch Mutters Schlafzimmer, dessen Tür jedoch leider immer geschlossen war.
    Meine Phantasie schlug Purzelbäume und mein Schwanz war rot und angeschwollen von der vielen Wichserei.

    Meine Schwester Ina stand mitten in irgendwelchen Prüfungen und kam erst einen Tag vor der Beerdigung. Wir saßen abends im Wohnzimmer und erzählten von Erlebnissen mit Vater und gingen alle relativ früh ins Bett.

    Ich war gerade eingeschlafen, als ich Hände an meinem Körper spürte und als ich mich umdrehte, stand Ina vor mir, nur mit einem Höschen und einer offenen Bluse bekleidet.
    Ohne große Worte nahm ich sie in den Arm, küßte sie gierig und griff nach ihren Brüsten, die – so schien es mir – zwischenzeitlich etwas größer geworden waren.
    Ina nahm meine Eier in die Hand, streichelte meinen Schwanz und sagte: “Oh, Bruderherz, wie oft habe ich an unsere Nächte gedacht und mir dabei jedesmal fast die Fotze wundgerieben”.
    Sie beugte sich nach unten, leckte meinen Schwanz, meine Eier, während ich mit meinen Fingern an und in ihrer nassen Muschi spielte.
    Ich drehte mich etwas, so dass mein Kopf zwischen ihre Beine gelangte und leckte und saugte wie ein Verdurstender an dieser Schwestermöse, woraufhin sie noch nasser wurde. Ina stöhnte und preßte ihr Fickloch ganz hart gegen meine Zunge, während sie meinen Schwanz wichste und saugte..
    Nachdem ich ihr den Kitzler mit den Zähnen lang gezogen hatte, konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte: “komm, setz dich auf mich, fick mich, ich will deine geile Schwesterfotze an meinem Schwanz spüren”. Ina drehte sich herum, ging in die Hocke und senkte ihre Muschi langsam auf meinen Schwanz. Welch herrliches Gefühl, hatte ich doch seit dem Besuch von Karolas Club nicht mehr richtig gefickt, sondern mich mit den Heften und Bildern aus meiner Erinnerung begnügen müssen.

    Ina fickte mich langsam und intensiv, beugte sich zu mir, küßte mich und fragte: “Na, hat mein kleiner Bruderschwanz denn schon andere Fotzen gefunden ?” Ich beschloß, ihr nichts von Tante Ines zu sagen und erwiderte nur: “leider nein, ich habe meine Magazine und wichse fast täglich” und stieß dabei meinen Schwanz von unten ganz fest in mein Schwesterfickloch.
    “Mir geht es nicht viel anders” erwiderte Ina, “die Jungs im Internat sind alle nicht so mein Fall, ab und an einen Quickfick, aber leider nichts Dauerhaftes”.

    Ich spürte die erste Saftwelle in meinem Schwanz hochsteigen, stieß schneller und stärker in Inas Fotze und sagte: “es kommt mir gleich, ich will in deinen Mund spritzen”.

    Ina bockte noch ein paarmal auf und ab, dann drehte sie sich von mir herunter, legte sich geil und breitbeinig auf den Rücken und sagte: “komm, wichs mir alles in mein Gesicht und meinen Mund” und während ich über ihr hockte und wichste, griff sie nach meinen Eiern, sah starr auf meinen Schwanz, nahm die Spitze immer wieder zwischen ihre Lippen und als ich immer schneller meinen Schwanz wichste, machte sie den Mund weit auf und rief: “los, los, gib deiner Fickschwester die Schwanzsahne, spritz, spritz in mein Fickmaul, spritz…spritz…”
    Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und schleuderte meinen Saft in ihren geöffneten Mund, in ihr Gesicht und schließlich stopfte ich ihr mit dem Schwanz den ganzen Mund, so dass Ina etwas würgte und gurgelte, dabei aber mit ihre Zunge immer noch an meinem Schwanz spielte. Ich griff nach hinten und rieb Ina den Kitzler und die Fotze, während sie weiter an meinem Schwanz saugte, der sich bald auch wieder aufrichtete. Ina machte die Beine ganz breit, zog sie etwas zurück und sagte: “komm, noch eine Runde, fick mich schon geil von oben..”
    Es wurde ein sehr schöner, langsamer und geiler Fick, wobei wir uns leidenschaftlich küßten und der gegenseitige Geschmack und Geruch von Fick- und Mösensaft unsere Geilheit noch steigerte. Ina sagte, dass sie die Pille nähme und ich ihr die Fotze ruhig vollspritzen könne, was ich dann auch bis zum letzten Tropfen tat.

    Die Beerdigung war nachmittags und schon am Vormittag kamen die ersten Trauergäste aus dem engeren Freundeskreis, um bei uns gemeinsam zu frühstücken.
    Tante Ines kam gegen Mittag direkt vom Flughafen und begrüßte mich herzlich und mit einem Ausdruck in den Augen, der meinen Schwanz sofort steif werden ließ.
    Sie unterhielt sich kurz und allein mit Mutter und ging dann noch oben, sich duschen und umziehen.
    Als immer mehr Leute kamen, ging ich in einem günstigen Augenblick nach oben und hörte Geräusche aus Mutters Schlafzimmer. Ich sah durch die Tür, wie Tante Ines sich gerade die Strümpfe anzog, ging hinein und öffnete schon meine Hose, als Tante Ines mich bemerkte. “Wunderbar, du geiler Fickneffe” sagte sie. “Ein schneller Fick kommt mir gerade recht.”

    Sie griff ohne Umstände nach meinem Schwanz, küßte mich geil und während sie mich aufs Bett zog sagte sie ” komm, zeige deiner Ficktante, ob sie dich noch geil macht” und spreizte dabei ihr Beine. Tante Ines sah supergeil aus, nur einen Strumpf und den BH an, ihre geöffnete Fickfotze sog meinen Schwanz geradezu in sich hinein. Ich stieß wie ein Wilder in das Tantenfickloch , sie bockte dagegen und küßte mich, während ich ihre Titten nahezu brutal knetete. “ja, ja, gib es mir, du geiler Tantenficker” stöhnte mir Tante Ines ins Ohr und nach wirklich kurzer Zeit hatten wir beide fast gleichzeitig unseren Orgasmus.
    Mein Schwanz stand immer noch und ich hob mich etwas an und sagte zu Tante Ines: “Ich will meinen Schwanz wenigstens einmal in deinen herrlichen Fickarsch stecken” und hatte ihn auch schon an ihren Rosetteneingang angesetzt und schob ihn mit einem Stoß ganz tief in das wunderbar geile Tantenfickarschloch.
    Tante Ines stöhnte geil. “herrje, ist das gut, du machst deine Tante noch verrückt. Stoß, fick, fick tief in meinen Arsch rein” und griff mir dabei von unten an die Eier. “Los, gib es mir, gib mir deinen Saft, fick die Tantensau, mach, mach, stioß, stoße, fick, fick rein in das geile Arschloch, spritz mich voll”.
    Ohnehin saugeil, brachten Tante Ines’ Worte meine Eier bald zum überlaufen. Ich stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Tantengeilarsch, steckte meinen Daumen in ihre triefende Fickfotze und sagte:
    “Quetsch mir den Saft raus, herrliche Tantenficksau, ich spritze alles in dein durchgeficktes Tantenarschloch” und hielt meinen Schwanz ganz tief und ruhig in Tante Ines drin, während sie mir die Eier knetete und sich den Ficksaft stoßweise in ihren Arsch molk. Dieser Gierfick hatte vielleicht mal gerade 10 Min. gedauert, uns beide jedoch sehr befriedigt. Wir küßten uns noch kurz und geil, dann ging ich wieder hinunter, wo sich die anderen allmählich schon zum Aufbruch bereithielten.
    Mutter kam auf mich zu, nahm mich in die Arme und ich hoffte, dass sie weder etwas riechen noch sonst etwas merken würde. Aber es ging alles gut.

    Nach der Beerdigung fuhren wir, nur begleitet von einigen engen Freunden wieder nach Hause. Ina mußte sich sputen, um noch ihren Flieger zu bekommen, da sie am nächsten morgen einen Prüfungstest schreiben mußte.
    Ich bat Mutter, Ina zum Flughafen bringen zu dürfen, wogegen sie auch keine Einwände hatte.

    Während der Hinfahrt saßen wir beide im Taxi hinten und Ina hatte ihre Hand in meine geöffnete Hose geschoben und wichste meinen Schwanz, während sie sich mit mir und dem Fahrer unterhielt. Als sie merkte, dass es mir kam, beugte sie sich schnell über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und schluckte die ganze Ficksahne hinunter. Im Flughafen suchten wir uns noch schnell ein ruhiges Plätzchen, an dem ich Ina noch kurz ihre Fotze mit den Fingern bearbeiten konnte, so dass auch sie noch vor dem Abflug einen geilen – leider ficklosen – Orgasmus bekam. Wir verabschiedeten uns herzlich und nach einem letzten Kuß ging ich wieder zum Taxistand um nach Hause zu fahren.

    Zu Hause angekommen, fand ich Mutter, Tante Ines und noch einen der engsten Freunde vor, welche im Wohnzimmer saßen, etwas tranken und sich unterhielten.
    Mutter hatte wieder rotgeweinte Augen, aber auch einen leichten Schwips.

    Ich verabschiedete mich bald und ging auf mein Zimmer in der stillen Hoffnung, Tante Ines heute Nacht noch richtig ficken zu können.
    Es wurde jedoch später und später und ich hörte zwischendurch immer wieder Stimmengemurmel und leises Lachen aus dem Wohnzimmer.

    Als ich schon nicht mehr daran glaubte, öffnete sich leise meine Tür und Tante Ines kam herein. Sie war noch völlig angezogen und auch etwas angeheitert, offensichtlich hatten sie alle doch einiges getrunken. Tante Ines schloß die Tür, stellte sich breitbeinig mitten ins Zimmer, hob ihr Kleid über die Hüfte, so daß ich ihr geiles Höschen sehen konnte. Sie streichelte sich über das Höschen ihre Möse und sagte: “du geiler Fickbursche, hier drunter wartet ein geiles Tantenfickloch auf den steifen Neffenschwanz, heute Nacht will ich ficken, ficken, ficken und gefickt werden”. Während sie sprach, zog sie das Höschen etwas zur Seite und steckte sich drei Finger in ihre Fotze, dabei drehte sie sich herum, beugte sich nach vorne, so dass ich nun ihren herrlichen Arsch und ihre Finger in der Fotze sehen konnte. Sie stützte sich mit einer Hand auf der Lehne des Sofas ab und sagte:
    “Komm her, ich will in den Arsch gefickt werden”. Mein Schwanz stand schon längst wie eine eins und ich sprang aus dem Bett, ergriff Tante Ines an ihren Arschbacken und schob ihr den Schwanz ohne zu zögern in die Arschfotze.

    Tante Ines stöhnte auf, stieß ihren Arsch gegen meinen Schwanz und ich konnte ihre in der Fotze wühlenden Finger an meinem Schwanz spüren.
    Es war tierisch geil. Tante Ines knöpfte sich während des Fickens das Kleid auf, holte ihre Titten aus dem BH und forderte mich auf, diese richtig durchzukneten, was ich auch gerne tat. Tante Ines sagte: “wenn es dir kommt, halte ein und zieh ihn heraus, ich will, dass du deinen Ficksaft solange zurückhältst, wie du nur kannst”. Das war schon bald, denn ich war unheimlich geil.
    Als ich den Schwanz aus Tante Ines’ Arschloch zog, drehte sie sich herum, kniete sich vor mich, leckte mir die Eier, meine Innenschenkel, mein Arschloch und wieder die Eier, ohne jedoch meinen Schwanz anzufassen. Dann stand sie auf, zog sich bis auf das Höschen aus und sagte: ” so, jetzt will ich ins Bett, dich verwöhnen, bleibe ganz passiv”. Ich legte mich auf ihre Anweisung auf den Bauch, sie schob mir ein Rückenteil des Sofas unter den Bauch und fing an, mich mit den Händen und ihrer Zunge zu streicheln.

    Sie spreizte mir etwas die Beine, zog meine Pobacken etwas auseinander und begann zuerst langsam, dann jedoch immer fester, mein Arschloch zu lecken, wobei sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge zwischendurch immer wieder an meinen Eiern spielte.
    Ich wurde nahezu verrückt und bat Tante Ines sie ficken oder wenigstens lecken zu dürfen. “Später” sagte sie und stieß ihre Zunge tief in mein aufgezogenes Arschloch, während ihre Finger zärtlich meine Eier streichelten.

    Nach mir unendlich lange vorkommenden weiteren Minuten konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Ich dreht mich herum, griff nach Tante Ines’ Titten, zog sie zu mir heran, küßte sie und sagte: ” Du wunderbare Geiltante, herrliche Neffenschwanzschluckfotze, Traumfickgeilerneffenfickarsch, Du absolute Supersau, ich will dich jetzt ficken, dir die Fotze und den Arsch aufreißen, gib mir deine Ficklöcher
    Tante Ines küßte mich gierig, legte sich auf den Rücken, spreizte geil die Beine und schrie fast: ” dann komm doch, fick deine geile Tantensau, fick sie wie du willst, nimm dir jedes Loch, fick mich mit Händen und Füßen, mit deinem Geilschwanz, Deinem Tantenfickpimmel, fick…fick…”.
    Ich ergriff Tante Ines’ Beine, bog sie nach oben und vergrub meinen Mund in ihrer Trieffotze. Meine Zähne verbissen sich in ihren Schamlippen, ihrem Geilkitzler, und meine Finger fanden den Weg zu ihrem Arschloch. Tante Ines wurde nun so laut, dass ich erschreckt innehielt und sagte: “Vorsicht, Mutter könnte uns hören”. Tante Ines sagte nur: “die hört jetzt nichts”, was mir aber in dem Moment so nicht haften blieb.
    Meinen Schwanz mit Wucht in die Tantenfotze stoßend, fickte ich nun fast wie in Trance, während Tante Ines sich wie wild unter mir gebärdete.
    Sie bat mich schließlich, sie abwechselnd in Fotze, Arsch und Mund zu ficken, was ich auch in wechselnder Reihenfolge tat und meine Geilheit ins kaum Beschreibbare steigerte.

    Jedesmal, wenn ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze oder ihrem Arschloch in ihren Mund steckte, küßte mich Tante Ines danach besonders intensiv und geil, dabei flüsterte sie mir unglaubliche Obszönitäten ins Ohr, wodurch sie offensichtlich ihre eigene – aber auch meine – Geilheit noch steigerte.

    Irgendwann ging es einfach nicht mehr, ich spürte meine Ficksahne unaufhaltsam aus den Eiern steigen und als ich das Überlaufen ankündigte, sagte Tante Ines: ” stelle dich über mich, wichs mich richtig an, spritz mir meinen ganzen Fickbalg voll”.

    Ich stellte mich breitbeinig über Tante Ines und wichste mir die ganze Sahne aus den Eiern, spritze auf ihren Bauch, die Fotze, die Titten und schmierte ihr zum Schluß meinen Schwanz mit der Restsahne durch ihr Gesicht. Tante Ines leckte und schmatze an meinen Eiern und meinem Schwanz, bis auch der wirklich allerletzte Tropfen aus mir herausgequollen war. Danach lagen wir völlig ausgefickt und ermattet nebeneinander und hielten uns zärtlich im Arm.

    Nach einiger Zeit kam mir Tante Ines’ Äußerung über Mutter wieder in den Sinn und ich fragte sie: “wie hast du das eben gemeint, dass Mutter jetzt nichts höre ?”
    Tante Ines richtete sich etwas auf, sah mich an und erwiderte: “deine Mutter ist derzeit ziemlich fertig, außerdem hat sie doch etliches getrunken und außerdem hat sie Peter – so heißt der Freund, der noch bis zum Schluß da war – gebeten, heute Nacht hier zu bleiben.”

    “Soll das heißen, er schläft bei Mutter ?” fragte ich ungläubig. “ja doch” erwiderte Tante Ines, “was ist daran schlimm ? Dein Vater ist nun mal nicht mehr und das Leben geht weiter”.
    Ich war wie vor den Kopf geschlagen, weniger, weil es am Tag der Beerdigung war, vielmehr regte sich leise Eifersucht in mir.

    Tante Ines griff wieder nach meinen Eiern und sagte: “Gönne deiner Mutter auch was, schließlich ist sie eine noch junge und attraktive Frau, die auch ihre Gefühle hat, genau wie du und ich” und drückte dabei meine Eier etwas fester.
    Als Tante Ines aber merkte, dass ich nicht wie gewohnt auf ihre Spielereien mit meinem Schwanz reagiert, küßte sie mich, sah mir in die Augen und sagte: “ich weiß, dass du deine Mutter selbst gerne ficken würdest, hab’ ich Recht ?”

    Kaum hatte Tante Ines ihre Vermutung ausgesprochen, regte sich mein Schwanz und wurde ganz steif. Tante Ines griff nun stärker an meine Eier und sagte: “schau mal an, mein kleiner geiler Tantenficker will auch die Mama ficken !”, beugte sich zu meinem Schwanz, nahm ihn tief in den Mund und sagte: “los, ich bin die Mama, gib mir deinen Jungfickschwanz.
    Die Worte waren noch nicht verhallt, als ich auch schon abspritzte, der Ficksaft lief aus Tante Ines Mund, sie leckte sich die Lippen, sah mich an und sagte: “komm, wir gehen mal leise rüber, vielleicht können wir sie ja belauschen”.
    Ich sprang sofort aus dem Bett und leise gingen wir über den Flur zu Mutters Schlafzimmer. Die Tür war zu, doch als ich durch das Schlüsselloch sah, brannte noch Licht und ich konnte sehen, wie Mutter gerade Peters Schwanz in den Mund nahm und gierig daran saugte.

    Tante Ines hatte die Hand an meinem Schwanz und merkte an der Reaktion, dass ich wohl etwas gesehen hatte. “Laß’ mich auch mal gucken” sagte sie, beugte sich nach vorne und sah ebenfalls durchs Schlüsselloch.
    Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf und sagte: “schau weiter, ich lecke dir auch den Schwanz und du stellst dir einfach vor, es sei Mama, die du in den Mund fickst”.
    Gesagt getan, ich beugte mich herunter, sah durchs Schlüsselloch und Tante Ines setzte sich zwischen meine Beine und ich fickte sie so in den Mund, wie ich es von Peter und Mutter durch das Schlüsselloch sah.

    Mutter hielt sich den Schwanz von Peter kurz vor ihr Gesicht und wichste ihn schnell und hart, zu hören war wenig. Ich stieß meinen Schwanz immer heftiger und tiefer in Tante Ines Mundfotze und als ich Peters Schwanz spritzen sah, die Sahne flog voll in Mutters Gesicht und Mund, ergoß ich mich in Tante Ines Mund, wobei sie alles mit Wonne schluckte.
    Als es sich anhörte, ob einer der beiden aufstand, huschten wir schnell wieder in mein Zimmer, warfen uns aufs Bett und ich fickte Tante Ines fast brutal von hinten in den Arsch, wobei sie immer wieder sagte: “ja, mein Schatz, fick die Mamafotze, den Mamaarsch, fick die Mama… fick…fick, oh mein Gott, mein Liebling, es kommt mir, es kommt…fick mich, ja…jaaa…….gggrrrrhhhhh
    Nachdem ich erneut in Tante Ines Arsch gespritzt hatte, war ich absolut erledigt und völlig leergepumpt.
    Tante Ines leckte mir noch den Schwanz sauber, konnte ihm aber kein Leben mehr einhauchen. Sie nahm mich in den Arm, ich hielt eine ihrer Geiltitten in der Hand und bin selig eingeschlafen.

    Als ich wach wurde, lag ich alleine in meinem Bett. Ich sah auf die Uhr und stellte fest, dass es fast Mittag war. Schnell sprang ich aus dem Bett, ab unter die Dusche, anziehen und nach unten.
    Mutter und Tante Ines saßen im Eßzimmer und der Tisch war noch gedeckt. Ich begrüßte die beiden mit einem Kuß, wobei Tante Ines blitzschnell mit ihrer Zunge in meinem Mund spielte, setzte mich und fragte Mutter, wie es ihr ginge. Sie antwortete: “einigermaßen gut, aber es wird wohl doch noch eine Weile dauern, bis ich das alles verarbeitet habe”. “Dein Sohnemann wird dir dabei schon gut helfen” sagte Tante Ines mit einem leichten Lächeln, “mich seht ihr leider erst in drei oder vier Monaten wieder, denn ich mache eine längere Schiffsreise, die ich schon vor ein paar Monaten gebucht habe”.
    Tante Ines fuhr dann auch am Abend zum Flughafen und ich bedauerte, dass Mutter ständig um uns herum war und somit keine Gelegenheit blieb, mich mit ihr auch nur kurz noch etwas zu vergnügen. Zum Abschied flüsterte sie mir mit geiler Stimme ins Ohr: “Viel Glück, bei und mit Mama !”.

    Die folgenden Tage waren für mich gefüllt mit Schule und Mutter regelte so allmählich den Nachlaß von Vater. Abends saßen wir meist im Wohnzimmer, schauten Fern, hörten Musik oder spielten zusammen Karten.

    Mir fiel auf, dass Mutter jeden Abend ein bestimmtes Quantum an Alkohol trank, ohne jedoch angetrunken oder gar betrunken zu sein.
    Eines Abends, wir hatten einen schönen schnulzigen Film gesehen, fragte mich Mutter plötzlich: “hast du eigentlich eine Freundin ?” Ich sagte ihr, dass ich noch keine hätte und in meinem näheren Umfeld auch niemand wüßte, der mich übermäßig interessieren würde.
    Mutter schaute mich an und sagte: “nun, du bist schließlich in einem Alter, dass es mich nicht wundern würde”.
    “Ach, Mama”, sagte ich, bei dir geht es mir gut und ich habe alles was ich brauche” und strich ihr dabei über die Wange. Bald stand ich auf und sagte, dass ich zu Bett ginge und noch etwas lesen würde. Mutter meinte, dass sie wohl auch bald nach oben ginge und wünschte mir eine gute Nacht.

    Ich lauschte in meinem Zimmer und als ich Mutter hochkommen hörte, wartete ich ungeduldig, bis sie in ihrem Schlafzimmer war. Nach einer Weile schlich ich mich zu ihrer Tür, die diesmal einen guten Spalt offen war.
    Ich lugte vorsichtig hindurch und sah Mutter auf dem Bett liegen und sich ihre Fotze streicheln. Sie hatte zwei Gummischwänze neben sich liegen und nahm nun einen, den sie sich langsam in ihre Muschi schob.

    Ich hörte ein leises Brummen, welches ich zunächst nicht einordnen konnte. Mutter nahm den Dildo aus ihrer Muschi und das Brummen hörte auf. Dann griff sie zu dem anderen, etwas kleineren und fing an, diesen um ihre Rosette kreisen zu lassen. Sie kniete sich auf das Bett, dreht mir ihren Rücken zu, beugte sich etwas nach vorne und begann sich nun selbst in der Arsch zu ficken. Nach einer Weile nahm sie den ersten Dildo und schob ihn sich in ihre Fotze und bewegte dann beide Dildos im Gleichtakt hin und her.

    Meinen Schwanz hatte ich längst aus der Hose geholt und wichste heftig los. Von dem sich mir bietenden Bild war ich so fasziniert, dass ich wohl vor Geilheit und Gier nicht auf meine Bewegungen achtete und plötzlich bei meinen Wichsbewegungen an die Tür kam, welche sich etwas bewegte.

    Mutter drehte den Kopf zur Seite, konnte mich aber – glaube ich wenigstens – nicht sehen, da ich sofort einen Schritt zurückgegangen war.

    Einen Tag später, es war ein Donnerstag, Freitag war ein Feiertag und so hatten wir ein langes freies Wochenende vor uns, wir saßen im Wohnzimmer und packten nebenbei noch ein paar Sachen von Vater aus und hatten beide schon ein paar Gläser Sekt und Wein getrunken, Mutter natürlich mehr als ich, fragte Mutter mich plötzlich, wie mir ihr Aussehen gefalle. Ich sah sie an und sagte: “du siehst sehr gut aus, warum fragst du ?”. “Weil ich bei den Sachen deines Vaters einige Sachen gefunden habe, die mich zweifeln lassen, ob ich für ihn noch attraktiv genug war” erwiderte sie.
    “Was für Sachen” fragte ich zurück, aber sie gab mir keine direkte Antwort sondern sagte: “ach, lassen wir das, komm, wir trinken noch ein Gläschen”. Mutter verfiel beim Ordnen von Vaters Sachen etwas in Melancholie und ich verabschiedete mich bald und ging in mein Zimmer.
    Später im Bett liegend spielte ich mit meinem Schwanz, dachte an Mutter und holte mir ein paar meiner Magazine aus dem Schrank.
    Beim Betrachten der Bilder und der Gedanken in meinem Kopf regte sich mein Schwanz ordentlich und ich begann ihn zu reiben, nicht so ungestüm, sondern schön langsam und gleichmäßig, um das Abspritzen hinauszuzögern.

    Ich weiß nicht wann und warum, aber irgendwie bin ich über meiner Speziallektüre wohl eingeschlafen und wurde wach, als ich ein Geräusch an der Tür hörte. Es war Mutter. “Ich habe noch Licht gesehen und wollte mal sehen was du machst” sagte sie und kam auf mein Bett zu.
    Neben mir lagen die aufgeschlagenen Magazine und ich bekam einen knallroten Kopf und bei meinem Versuch, diese noch schnell zu verstecken, fielen zwei auf den Boden. Als Mutter neben mir stand, merkte ich, dass sie wohl noch kräftig dem Wein zugesprochen hatte, denn sie sprach etwas langsamer als gewöhnlich. Sie bückte sich nach den heruntergefallenen Magazinen und blätterte schweigend darin.

    Ich war einerseits mehr als verlegen, andererseits wurde ich aber auch immens geil, als ich Mutter mit leicht gespreizten Beinen so vor meinem Bett stehen sah. Nach einer Weile legte sie die Magazine weg, setzte sich auf die Bettkannte, strich mir über den Kopf und sagte: ” Du solltest es mal mit einem Mädchen versuchen, in Wirklichkeit ist nämlich alles noch viel schöner, als auf den Bildern”.

    Wem sagte sie das ? dachte ich bei mir, erwiderte aber: “von den Mädchen die ich kenne, glaube ich kaum, dass eine so etwas machen würde”.
    Während ich dies sagte, streichelte Mutter mir über den Hals und den Brustkorb, sagte aber nichts. Nach einer Weile des Schweigens fragte sie plötzlich: “kommst du ab und zu an meine Schlafzimmertür ?, ich meinte, dich vor ein paar Tagen gesehen zu haben !” ich wurde rot im Gesicht und stotterte etwas vor mich hin, ohne allerdings eine klare Antwort zu geben.
    Mutter beugte sich zu mir herab und ich roch den Wein als sie mich leicht küsste. Sie sah mich voll an und sagte: “du wirst es vielleicht noch nicht verstehen, aber nun nach Vaters Tod fühle ich mich sehr einsam und alleine und deshalb muß ich zwischendurch meinen Gefühlen einfach nachgeben.”
    Vielleicht lag es an dem vielen Wein, aber ich glaubte oder hoffte vielmehr, dass sich hier eine gute Gelegenheit bot, Mutter vielleicht doch zu etwas mehr zu bewegen. “Du hast doch mich” sagte ich und streichelte ihr ebenfalls über den Kopf und die Wangen. “Das ist schon wahr” antwortete sie, “aber du kannst eben nicht alles für mich tun” und direkt weiter: “was hast du denn von mir gesehen, als du an meiner Schlafzimmertür warst ?. Ich stotterte wieder etwas herum, konnte aber nicht verhindern, dass mir die Bilder wieder in den Kopf kamen und mein Schwanz sich dabei versteifte, wodurch sich meine leichte Bettdecke etwas anhob.

    Dieses blieb von Mutter nicht unbemerkt, sie sah mich wieder an und fragte: “was denkst du gerade?” “An dich” erwiderte ich, “an Deine Frage und wie ich sie beantworten soll”. Mutter legte ihre Hand unterhalb des Bauchnabels auf meinen Bauch, streichelte mich durch die Bettdecke etwas fester und fragte wieder: “was hast du gesehen, sage es mir”.

    Nach einem kurzen Zögern erwiderte ich: “du warst halbnackt und hast dich mit irgendetwas zwischen den Beinen gestreichelt und dabei gestöhnt” und merkte, wie sich mein Schwanz noch mehr versteifte und unter der Decke etwas zuckte.
    Mutters Hand rutschte nun etwas tiefer, sie spreizte die Finger, so dass sie mit einem durch die Decke meinen Schwanz fühlen konnte. Mutter griff mit der anderen Hand zu einem der Magazine und sagte: “komm, laß uns zusammen gucken und du sagst mir, was dir besonders gefällt” und drückte dabei mit einem Finger noch stärker an meinen Schwanz.
    Es war etwas unwirklich, Mutter saß auf meiner Bettkannte, voll angezogen, ich lag nackt unter der Bettdecke, mein Schwanz stand und spürte die Berührung von Mutters Finger und vor uns beiden, auf meinem Bauch, lag ein geiles Pornomagazin, welches Mutter nun aufschlug und die Bilder von Seite zu Seite aufmerksam betrachtete.
    Eines der gerade sichtbaren Bilder zeigte eine Frau, die hingebungsvoll an den Eiern des Mannes lutschte und ihm dabei den Schwanz rieb.
    Mutter merkte wohl an meiner Reaktion, dass ich hierauf besonders reagierte, schlug urplötzlich die Decke zur Seite, legte ihren Kopf zwischen meine Beine und fing an, meine Eier zu lecken, während sie meinen Schwanz ebenfalls wichste. Ich brachte keinen Ton heraus, sondern stöhnte nur leicht. Mutter intensivierte ihr Saugen und ihre Wichsbewegungen, so dass bald kleine klare Tröpfchen aus meiner Schwanzspitze quollen. Mutter sagte immer noch nichts, glitt aber nun mit ihren Lippen an meinem Schwanz entlang, leckte die Tropfen ab und nahm ihn dann ganz sachte in den Mund, während ihre Finger ihn an der Wurzel fassten und auf und ab rieb. Ich bäumte mich etwas auf, um den Schwanz tiefer in Mutters Mund zu stoßen, aber sie drückte mich wieder herunter und senkte nun ihren Kopfe immer auf und ab, wobei mein Schwanz jedesmal etwas tiefer in ihren Mund glitt.
    Es dauerte nicht lange, und ich spürte meine Säfte steigen, was mich leise stöhnen ließ. Mutter rieb daraufhin etwas schneller an meinem Schwanz und saugte noch stärker, wobei ihre Zunge unablässig gleichzeitig um meinen Schwanz leckte.
    Bisher hatten drei Frauen an meinen Eiern geleckt und meinen Schwanz gesaugt, aber bei allem geilen Gefühl bei Tante Ines, Ina und auch Karola war es diesmal doch etwas anderes.
    Es war meine Mutter, die dabei war, mir die Eier leerzusaugen und alleine dieser Gedanke brachte meinen Eiersack zum überlaufen.
    Ich legte meine Hand auf Mutters Kopf, drückte ihn herunter und stieß gleichzeitig mit meinem Schwanz in ihren Mund hinein um kurz danach mit einem gewaltigen Stoß in ihren Mund zu spritzen.
    Mutter nahm alles auf, schluckte den Ficksaft aber nicht herunter, sondern behielt ihn im Mund, spielte aber weiter mit ihrer Zunge an meinem Schwanz so dass ich das Gefühl hatte, er läge in einer mit lauwarmem Wasser gefüllten Schüssel. Nach einer ganzen Weile schluckte sie dann doch alles herunter, leckte meinen Schwanz von oben bis unten ab, küßte ihn am Schaft und an der Spitze. Sie erhob sich und ich sah, dass ein kleiner Rest meines Saftes in ihrem Mundwinkel klebte.

    “Ich gehe jetzt schlafen mein kleiner Mann” sagte sie, gab mir einen Kuß, sah mich an und fuhr fort: “Mama wird dir alles zeigen und beibringen, was zwischen Mann und Frau schön ist, aber auch wenn wir es nicht zum Letzten kommen lassen dürfen, wird es dir sicherlich gefallen”.

    “Bleibe doch noch etwas” bat ich sie, aber Mutter schüttelte nur den Kopf und sagte: “nicht zuviel auf einmal, dass war doch ein sehr schöner Anfang, oder meinst du nicht ?”. Ich konnte nur nicken, sie gab mir noch einen Kuß, diesmal mit ganz kurzem Spiel ihrer Zunge an meinen Lippen, deckte mich wieder zu und ging aus meinem Zimmer.

    Ich lag noch lange wach, spielte mit meinem Schwanz, der noch zwei oder dreimal etwas aus sich herausließ und war voller Vorfreude auf das, was mir Mutter noch beibringen wollte.

  25. TaurusColonia sagt:

    Hallo, Ihr Lieben,

    vor Mama II, III und IV erst Mal Reaktionen abwarten.

    Liebe und geile Grüße…

  26. TaurusColonia sagt:

    Gu Mo, Ihr Lieben,

    Ihr könnt mir auch direkt schreiben unter:
    TaurusColonia@aol.com (wäre schön, etwas von einer echten Inzestmutter zu lesen…)

    Bis bald…

    Jo

  27. jungundfickgeil sagt:

    Hai ich bin XX und habe auch schon oft mit meinem 3Jahre älteren Bruder gefickt. Alles hat damit angefangen als ich XX war und er XX. Er hat gerade Sexualkunde in der Schule und wollte nun alles an mirausprobieren. Also Kam er abends in mein Zimmer mit seinem steifen pimmel. Kurze Zeit später lagen wir dickend auf dem Boden. Bes mum und dad reinkamen. Wir bekamen mordsmässigen Ärger aber gefickt haben sie uns als ich XX war

    Du bist ein Spinner. Wir sind hier eine Inzestseite, warum muss das immer in KiPo ausarten? Der Admin

  28. Bremer Inzest Freund sagt:

    Ich bin mal gespannt was ihr zu der Geshihte sagt.

    Die merkwürdige Familie

    In dieser Geschichte geht es um eine Familie bei der ziemlich viel merkwürdige dinge passieren.

    Familie Schwanger
    Robert 30
    Marion 30
    Marius XX
    Lisa XX
    Marie XX

    Familie Nudist
    Mirko 30
    Rebecca 30
    Sebastian 14
    Sabine 12
    Vanessa 7

    Lisa war gerade dabei zu Duschen und ihre schon ein wenig sprießenden Schamhaare abzurasieren, da kam ihr Bruder Marius ins Badezimmer was Lisa aber zuerst nicht bemerkte. Sie war gerade dabei ihre Schamhaare wegzuspülen, da sah sie Markus und fragte gleich was er sich dabei denkt ihr zu zugucken. „Ich würde dir gerne mal was zeigen was ich bei Mama und Papa gesehen habe.“ „Was willst du mir den zeigen?“ Während Lisa die Frage stellte zog sich Marius seine Kleidung aus und stieg in die Badewanne. Er kniete sich hin und berührte mit seiner Zunge die Schamlippen von Lisa. Diese erschrak sich im ersten Moment so das aus versehen nach vorne zuckte so das Marius ein Stück nach hinten rutschte. Lisa entschuldigte sich und fing an es zu genießen. Nach ein paar min in der er ihre Schamlippen mit seiner Zunge massiert hatte, nahm er vorsichtig einen Finger und steckte ihn bei ihr unten rein. Als von ihr keine negative Reaktion kam stieß er ihn etwas stärker rein so das sie ein wenig mehr erschrak. Sie fand es jetzt so schön das sie nicht mehr sagen konnte sie hoffte nur das er jetzt nicht auf hören würde denn es war so schön von ihm da so unten geküsst zu werden. Es kam wie es kommen musste und sie bekam ihren ersten Orgasmus im leben wobei sie aber nicht wusste das sie einen hatte sondern merkte nur das es ihr gefiel und sie in dem Moment als sie dieses schöne Gefühl hatte, zusammensank. Als sie sich wieder ein wenig gefangen hatte, sah sie das da zwischen Marius seinen Beinen der Penis Größer und Dicker war als der den sie in Sexualkunde mal gesehen hatte. Sie nahm ihn Instinktiv in die Hand und merkte gleich das er anfing zu pulsieren. Da er sich hin und her bewegte dachte sie das es ihm gefallen würde wenn sie denn Penis Massieren würde mit ihren Mund also schob sie ihn nach hinten an die andere Badewannenwand und legte ihren Kopf auf seine Beine so das sie dann den Penis in den Mund nehmen konnte und anfing wie an einen Lutscher zu lutschen. Sie merkte dann auch das es ihm scheinbar sehr gut gefällt denn er sagte nicht und so machte sie weiter bis sie merkte das er versuchte sie weg zu drücken. Sie ließ den Penis aus ihrem Mund gleiten und fragte warum er sie denn weg drücken würde. „Naja ich möchte nicht das du das schlucken musst was da gleich aus meine Penis kommt denn wenn ein Junge einen Orgasmus bekommt so wie du eben dann sieht das bei uns auch anderes aus denn wir versprühen dann eine Weiße Flüssigkeit.“ Lisa setzte aber wieder an seinen Penis an und lutschte weiter denn sie wollte mal sehen wie das zeug aussieht und außerdem er hat sie ja auch bis zur Vollendung geleckt.

    Nach weiteren zwei min kam es dann so das Marius nicht mehr einhalten konnte und das ganze Sperma in den Hals von Lisa rein spritze. Sie hatte anfangs Schwierigkeiten das ganze Sperma zu schlucken aber nachdem er dann das fünfte mal gepumpt hatte, spritzte kein Sperma aus seinem Penis. Sie zog ihren Kopf vom Penis ab und leckte nun noch die Reste weg. Nachdem sie sich dann abgeduscht hatten, trockneten sie sich gegenseitig ab und Marius wollte sich gerade anziehen da sagte er das er bei seinen Eltern noch was anderes gesehen hat, aber sie das dann nächstes mal machen könnten. „Was hast du denn bei den beiden gesehen?“ „Naja man kann den Penis auch in die Scheide stecken und dann rein und raus bewegen.“ „Ja dann las es uns doch jetzt machen denn wer weiß wann Mama und Papa mal wider beide weg sind.“ „Ja da hast du schon recht aber was ist mit Marie die ist doch noch da.“ „Naja da hast du zwar recht aber sie spielt bestimmt in ihrem Zimmer oder ist gerade unten im Wohnzimmer denn da habe ich sie zuletzt gesehen.“

    Als Lisa den Satz sagte mit dem das Marie ja bestimmt in ihrem Zimmer oder unten im Wohnzimmer ist, ging diese gerade am Badezimmer vorbei und hört den beiden erst zu bis sie dann durch das Schlüsselloch guckte und sah wie Marius dort gerade stand. Lisa nahm ihren Bruder an die Hand und fragte wie das ganze jetzt funktioniert. „Leg bitte mal ein Handtuch auf den Boden und dich dann bitte drauf den Rest mache ich dann.“ So legte sich Lisa auf den Boden und lies Marius wie er sagte den Rest machen. Marius legte sich auf seine Schwester und ging erst mal mit den Finger an ihre Scheide um zu sehen ob sie denn auch feucht ist denn er wollte natürlich nicht das sie bei ihrem ersten mal zu große schmerzen haben würde. Nachdem er merkte das sie feucht genug war und er auch merkte das sein Penis steif genug war, rutschte er noch ein wenig höher so das er mit seiner Eichel spitze an der Muschi seiner Schwester war. „Bist du dir sicher das du das willst denn es könnte ein wenig weh tun.“ „Ja ich möchte es denn ich will wissen was unsere Eltern machen bei den du sie noch beobachtet hast.“ So rutschte er noch ein wenig höher und rutschte mit seinen Penis in die Scheide von ihr rein. Marie saß vor dem Schlüsselloch und guckte dumm aus der Wäsche denn sie hatte zwar gehört was ihre Geschwister so sagten aber sie konnte sich nicht vorstellen das es Spaß machen würde wenn man sich da was in den Schlitz da unten rein steckte.

    Sie guckte den beiden zu und wollte dann heute Abend das ganze mal ausprobieren wenn sie alleine war und auch wusste das sie keiner stören konnte. Sie guckte also weiter zu was die beiden so machten. Marius nahm jetzt noch seine Hände und legte sie unter die Pobacken von Lisa damit er besser in sie eindringen konnte. Er stieß ein paar mal zu bis er einen widerstand merkte und noch mal ins Gesicht von Lisa guckte. Er sah das sie lächelte und dann stieß er noch mal kräftiger in sie rein. Dann verzog Lisa ihr Gesicht für einen kurzen Moment und schrie aua. Marius sah es, aber da er sah das sie nur ein paar Sekunden danach schon wider lächelte. Marie hörte den Schrei ihrer Schwester und fragte sich warum ihre Schwester schrie. Sie blieb aber wie angewurzelt dort sitzen und guckte weiter zu. Marius bewegte seinen Penis immer schneller in der Scheide seine Schwester bis er merkte das er gleich kommen würde. Als er dieses merkte, hörte er auf in seine Schwester zu stoßen und blieb einfach so in der Scheide. Lisa wunderte sich und fragte warum er denn jetzt aufgehört hat. „Lisa wie du ja eben in der Badewanne gemerkt hast kommt bei mir eine Weiße Flüssigkeit gleich raus es wird dann wahrscheinlich ein etwas komisches Gefühl für dich sein wenn das Sperma in dir hoch spritzt.“ Somit machte er weiter und merkte das er es jetzt wirklich nicht mehr halten kann und er jetzt das erste mal in einem Mädchen abspritzt. Lisa merkte das sich eine Fontäne in ihrem Unterleib bildete. Nach ein paar Sekunden hatte sie dann auch ihren Orgasmus. Marie fragte sich jetzt noch mal was denn daran so toll sein soll wenn man sich was in die ritze da unten rein steckt. Da sie sah das die beiden gerade aufstanden und sich anzogen, wollte sie damit die beiden anderen auch nicht auf die Ide kommen würde das sie doch gehört oder gar gesehen hat in ihr Zimmer gehen. Nach unten ins Wohnzimmer wollte sie jetzt nicht denn sie wollte noch ein wenig nachdenken darüber was sie gesehen hat. Außerdem wäre dann noch das Problem das die Stufen der Treppe knarren. Als sie kurz vor ihrem Zimmer war, stieß sie weil sie im Gedanken war an die Blumenvase. Sie musste sich den Schmerzschrei verkneifen denn sie wusste ja das sie sonst gehört werden würde. Sie guckte nur kurz ob sie sich nur gestoßen hat oder ob da vielleicht sogar was aufgerissen ist. Zum Glück konnte sie sehen das sie sich nur gestoßen hat.

    Nachdem die beiden fertig waren standen sie auf und zogen sich an kurz bevor sie beide ihr T-Shirt überziehen konnten hörten sie ein Geräusch was Marius als die Blumenvase heraushörte. Jetzt machten die beiden sich doch ihre Gedanken ob Marie nicht vielleicht doch was gehört haben könnte. „Du ich glaub einer von uns beiden sollte gleich mal zu ihr gucken was sie macht.“ „Ja das finde ich eine gute Ide. Würdest du vielleicht hin gehen denn als Schwester lässt sie dich ja vielleicht eher rein und hat auch mehr vertrauen zu dir als zu mir.“ „Ja das mache ich gleich.“ Jetzt zogen beide sich noch ihr T-Shirt an und dann machte sich Lisa auf den Weg zu Marie. Marie war während dessen die beider sich zu ende angezogen hatten in ihr Zimmer gegangen und setzte sich auf den Fußboden was aber durch die kleine Prellung ein wenig weh tat.Als sie sich einigermaßen so hin gesetzt hatte das es nicht so doll weh tat, spielte sie dann mit ihrer Babypuppe. Nach zwei min kam dann Lisa ins Zimmer. „Sag mal was ist denn eben auf dem Flur passiert? Ich habe gehört wie du gegen den Blumentopf gestoßen bist. Ist dir was passiert?“ „Nein ich kam nur gerade von unten und da bin ich so im Gedanken gewesen das ich das nicht gesehen hab. Es ist aber nur leichte geprellt.“ „OK dann Spiel mal schon weiter ich mache mir jetzt was zu Essen schätze das vorhin schon was gegessen hast.“ „Ja habe ich.“ Lisa ging jetzt zu Marius und berichtete das sie denkt das Marie nichts gesehen hat denn sie kam gerade von unten und hatte sich weil sie im Gedanken war an den Blumentopf den Fuß gestoßen. „Ja aber ich habe gar kein knarren gehört von den Treppenstufen. Oder hast du welche gehört?“ „Nein habe ich auch nicht aber Marie wirkte jetzt nicht so als würde sie mich anlügen. So machte jeder mit seinen weiteren normalen Tagesablauf weiter. Als Lisa raus war, machte sich Marie ihre Gedanken verschob diese dann aber weil sie hörte das ihre Mutter nach Hause kamen.

    Um 14:00 Uhr gab es dann Mittagessen. Während des Essen fragte dann Marion die Mutter der drei was sie denn den ganzen Morgen hier gemacht hatte während sie abwesend waren. „Ich habe erst Fernseh geguckt und bin danach dann in mein Zimmer gegangen.“ Lisa sagten das sie Geduscht und Gefrühstückt hat sonst nichts Marius sagte natürlich nur das er Geduscht hat da er ja auch nichts anderes mehr gemacht hatte. Marie wusste zwar das es gelogen war aber sie konnte ja nichts sagen denn sonst hätte sie sich ja auch verraten. „Was wollt ihr den heute noch so schönes machen wisst ihr das schon?“ Alle drei guckten ihre Eltern an und wussten nicht was sie sagen sollen. „Was haltet ihr denn von einer kleiner Radtour?“ „Alle drei guckten sich an und dachten dabei darüber nach ob sie Lust hätten. Weil die Drei nichts sagten entschied Marion das sie heute alles fahren würden. So fuhren sie dann auch 30 Min später los und genossen den Tag. Während des Fahrrad fahren dachte jeder der drei Kinder an die heute morgen gesehene Situation ohne natürlich zu wissen das die beiden anderen auch daran dachten. Nachdem sie dann ca. zwei Stunden gefahren waren, machten sie eine Pause und fuhren danach wider zurück nach Hause. Der Tag neigte sich dem Ende zu und so ging jeder auf sein Zimmer. Marie überlegte ob sie es auch mal ausprobieren soll sich da unten in ihre Scheide was rein zu stecken aber sie fand es dann doch ein wenig zu gefährlich es jetzt zu machen da ja jeder zeit jemand rein kommen könnte. Somit verschob sie die Gedanken auf später. Um 20:00 Uhr kam ihre Mutter rein und fragte ob sie auch gleich mit nach unten kommen will um gemeinsam einen Film zu gucken. „Ja klar ich komme gleich“ „Mach dich aber bitte schon mal Bett fertig denn du darfst zwar bis um 22:15 Aufbleiben aber falls du einschlafen solltest brauchen wir dich dann nicht mehr zu Wecken sonder können dich so nach Oben ins Bett tragen.“ „Ja OK mach ich mum.“ Jetzt wollte Marion noch zu ihren anderen beiden Kinder und fragte ob sie auch Lust haben. Als erstes ging sie zu Lisa um sie zu fragen da ihr Zimmer genau neben dem vom Marie lag. Aber Lisa war nicht in ihrem Zimmer was sie aber nicht verwunderte denn es könnte ja auch sein das sie im Badezimmer ist. Somit ging sie dann zu Marius und fand dort aber ihre Tochter wie sie auf den Bett von Marius saß und sich mit Marius eine DVD anguckte. „Wie lange geht eure DVD noch?“ „Die geht noch ca. 10 Min warum?“ „Naja ich wollte euch fragen ob ihr danach noch Lust habt nach unten zu kommen und mit Papa, Marie und mir noch eine DVD anzugucken ?“ Beide sagte ja und so freute sich Marion auf den schönen Abend zu fünft. Um 20:10 waren alle unten und auch schon Umgezogen. Sie genossen den Abend zu fünft und es wurde viel gelacht. Als der Film zu ende war, machte sich dir drei auf nach Oben. Als erstes ging Marie ins Badezimmer und putzte sich die Zähne. Lisa und Marius gingen ins Zimmer von Marius und überlegten ob sie das was sie heute morgen im Badezimmer gemacht haben heute noch noch mal wiederholen wollen. Beide kamen zu dem Entschluss das sie es beide wollen und somit dann in der Nacht wen die anderen Drei schlafen in einen der beiden Zimmer mit einander treiben wollten. Marie rief das sie fertig sei und der nächste ins Bad könnte. Wie Marius so war ließ er seine Schwester den vortritt und so wartete er bis Lisa auch fertig war. Er wunderte sich schon warum sie nicht auch rief das sie fertig sei als die Tür aufging und sie rein kam. Sie stellte sich vor ihn hin und küsste ihn auf den Mund. Während die beiden sich Küssten, ging als erstes Lisa mit ihrer Hand auf Tuchfüllung. Marius merkte es und so machte er sich dann auch auf Tuchfüllung und so standen sie da beide ca. 5 Min rum und Penetrierten den anderens Geschlechtsteil. „Las mal aufhören Lisa denn sonst kommt einer unserer Eltern noch rein und sieht uns und das was wir hier machen und das wollen wir wohl nicht oder?“ „Nein das wollen wir beide nicht.“ So gingen dann beide aus dem Zimmer von Marius. Jeder natürlich in eine andere Richtung. Lisa in ihr Zimmer und Marius ins Badezimmer. Als er gerade dabei war sich die Zähne zu putzen klopfte es an der Tür. „Ich habe noch was vergessen was ich dringend brauche kannst du mich bitte noch mal eben rein lassen?“ „Ja ist offen.“ Lisa kam rein und schloss die Tür von innen. „Was haste den noch vergessen süße?“ Lisa fing an zu flüstern: „Wir haben doch noch gar nicht besprochen wo wir uns treffen als bei dir oder bei mir.“ „Stimmt das hatten wir vergessen“ flüsterte jetzt auch Marius. „Ich würde sagen bei mir Marius“ „OK machen wir es bei dir. Ich erscheine dann bei dir so zu dir aber ich sag nicht wann denn ich will dich wecken damit es noch ein wenig schöner wird.“ „Gut dann bis nachher.“ Lisa kniete sich so hin das sie mit einen Fuß die Tür zu hielt so das sie dann den Penis von Marius küssen konnte aber die Sicherheit hatte das selbst wenn einer ihrer beider Eltern jetzt an die Tür klopfte und versuchte rein zu kommen dadurch verhindert wurde. Als sie gerade den Penis von Ihm in den Mund nahm und ein wenig anfing zu lutschen klopfte es tatsächlich an der Tür und Robert fragte ob er rein kommen könnte. Warte noch einen Moment Papa ich muss noch kurz was aus dem Schrank unten raus holen und dann kannst du rein kommen sagte Lisa. Robert fragte sich warum er denn nicht jetzt schon rein kam und merkte das die Tür auch gerade gar nicht aufging. So wartete er. Lisa setzte jetzt wider ihren Mund an den Penis von Marius und blies ihn bis er wider Steif war, den in dem Moment wo Marius das Klopfen von seinen Vater hörte, schrumpfte sein Penis zusammen. Lisa machte den Schrank auf und holte aus dem Schrank eine neue Zahnbürste raus und packte sie in ihr Becher. Nun stand Sie auf und zog seine Hose hoch. Jetzt machte sie die Tür auf und ging an ihrem Vater vorbei. „Hi Paps.“ „Hi Sohnemann warum war Lisa den hier mit ihm Zimmer und warum konnte ich nicht rein kommen?“ „Ach Lisa hatte sich gerade eine neue Zahnbürste aus dem Schrank geholt.“ „Ach so na dann“ Robert sah das sein Sohn eine Latte hatte wollte ihn darauf aber nicht ansprechen da er dachte das es seinen Sohn ja auch peinlich sein könnte wenn er ihn darauf anspricht. Als Marius fertig war, ging er aus dem Badezimmer und ab in sein Zimmer. Er stellte sich dann seinen Handywecker auf Drei Uhr morgens damit er wach wird und nicht die ganze Nacht durchschläft. Damit die anderen nicht wach werden stellte er sich den Wecker so leise wie möglich ein und legte das Handy unter sein Kopfkissen damit es dadurch noch gedämpft wurde. Marie hörte wie Marius in sein Zimmer ging und stellte sich ihr Wecker auf Drei Uhr morgens denn sie dachte das dann alle tief und fest schlaffen würden.

    Es ist erst mal ein kleiner Vorgeshmeckt die Familie Nudist kommt später ert in richtiger geltung zum Werk

    Auch für dich gilt! Wir dulden hier keine Kinderpornagrafie und bringen solche auch zur Anzeige. Wann geht das in eure Köpfe? der Admin

  29. Girlielover sagt:

    Hi welche jungen Töchter aus Schleswig-Holstein,evtl. aus Kreis Ostholstein,möchten gerne mit ihren Daddy ficken? Meldet euch bitte unter Girlielover@t-online.de

  30. geiler bock sagt:

    welche jungen Töchter mit daddy ficken vor mein augen habe auch eine tochter raum köln und so unter kleine22@web.de

  31. Girlielover sagt:

    Welche junge Mutter mit Tochter begeht mit mir eine Inzestfamilie?

  32. NICO sagt:

    FINDE ES GEIL WENN MANN MIT GANZEN FAMILIE FICKEN KANN

  33. Daddy sagt:

    Welche sehr junge Tochter möchte mal mit einem Daddy ficken?meldet euch unter Daddylove@t-online.de

  34. Er32&Sie21 sagt:

    Suchen Mutter/Tante mit Tochter/Nichte 18+ usw. Das macht uns immer wieder geil zu zuschauen wenn die Tochter/Nichte 18+ ihrer Mutter/Tante die Muschi leckt.

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